Hetzelstift Ambulant

Willkommen bei Hetzelstift ambulant

Beste Betreuung für Sie und Ihre Angehörige

Der ambulante Dienst des Marienhaus Klinikum Hetzelstift bietet Ihnen umfassende Hilfen für die Pflege zuhause.
Bei Bedarf mehrmals am Tag, sieben Tage in der Woche, an Sonn- und Feiertagen und in Notfällen auch nachts.

Klinik für Innere Medizin 3 - Geriatrie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Team

Dr. Wiltrud Brech

Chefärztin, Diabetologin

Silke Weiß

Dr. Wiltrud Brech

Chefärztin, Diabetologin

Dr. med. Susanne Mammoser-Knittel

Fachärztin

  • Telefon (06321) 859-4003

Dr. Silke Kapper

Oberärztin

Anke Gassner

Gesundheits- und Krankenpflegerin

  • Telefon (06321) 859-4003

Karin Rudolph

Abteilungsleiterin Dipl. Sozialarbeiterin/- pädagogin (FH); Gesundheits- und Krankenpflegerin

M. Kraus

Ergotherapeutin

  • Telefon (06321) 859-4003

A. Brüstle

Ergotherapeutin

  • Telefon (06321) 859-4003

Sabine Giese-Maier

Logopädin

  • Telefon (06321) 859-4003

Matthias Marz

Facharzt

Dr. Wiltrud Brech leitet seit Anfang April als Chefärztin die neue Hauptfachabteilung Geriatrie.

Die Klinik für Innere Medizin 3 umfasst 12 Betten auf der Station 4.3

 

„Unser Ziel ist es, die alten Menschen so zu behandeln, dass sie nach dem Krankenhausaufenthalt besser versorgt sind als vorher“, sagt Wiltrud Brech. Die Patienten werden teilweise als geheilt entlassen oder werden  soweit stabilisiert, dass sie weiterhin selbständig zu Hause leben können. Als dritte Alternative werden  für sie entsprechende Hilfsmittel und Pflegedienste organisiert, um die adäquate Versorgung auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus sicher zu stellen

 

Um das zu erreichen, brauchen die Mediziner einen breit aufgestellten Therapieansatz und zum geritrischen  Team gehören Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden und Sozialarbeiter. Dadurch wird  ein neues Bild vom Patienten gewonnen, das mehr umfasst als eine ausschließliche  medizinische Perspektiv. In der Geriatrie ist die Pflegekraft , die eine spezielle Ausbildung zur geriatrischen Pflegefachkraft absolviert hat, eine tragende Säule der Therapie und ein wichtiger Teil des Teams.

 

Eine heilsame Stimmung ist ebenfalls wichtig, denn Lachen verbessert  das Immunsystem. Deshalb  freut sich das Team auf den Einsatz der ersten Geronto-Clowns ab Herbst dieses Jahres.

 

 

 

Was ist Geriatrie?

Die geriatrische Medizin kümmert sich um die speziellen Erkrankungen alter Menschen. In der Regel sind die Patienten über 80 Jahre alt. Weil alte Menschen oft sehr gebrechlich sind und unter mehreren Krankheiten leiden, die zudem ein anderes Erscheinungsbild haben als bei jungen Patienten, kann die Diagnose schwierig sein. Geriatrie erfordert daher einen ganzheitlichen Ansatz und umfasst die Behandlung im interdisziplinären Team sowie soziale Unterstützung.

Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team
  • Zertifizierungen

Dr. med. Matthias Arens

Chefarzt

Dr. med. Andreas Jung

Chefarzt

Petra Bauer

Sekretariat

Anmeldung 

Renate Platz
Tel.: (06321) 859-6500
Fax: (06321) 859-6690
Email: radiologische.ambulanz.nws(at)marienhaus.de

Außerhalb der regulären Arbeitszeit ist die diensthabende MTRA über die o. g. Telefonnummer erreichbar.

 

Privatsprechstunde

Sekretariat
Petra Bauer
Tel.: (06321) 859-6001
Fax: (06321) 859-6690
Email: petra.bauer(at)marienhaus.de

 

MTRA-Leitung

Laura Möller
Tel.: (06321) 859-6860
Fax: (06321) 859-6690
Email: laura.moeller(at)marienhaus.de

 

Röntgenbilder/Bilddaten auf CD

- Anforderung über unsere Anmeldung
- Aus Datenschutzgründen ist eine Abholung nur persönlich mit Lichtbildausweis oder mit schriftlicher Vollmacht möglich. Wir bitten um Verständnis!

 

Teleradiologie/Chili-Netzwerk

- digitale Vernetzung mit Kliniken und Praxen der Region
- Anforderung von Bildmaterial unter:   radiologische.ambulanz.nws(at)marienhaus.de

Dr. med. Matthias Arens

Chefarzt

Dr. med. Andreas Jung

Chefarzt

Dr. med. Michael Bernius

Oberarzt

Dr. med. Gavin Lehmann

Assistenzarzt

Dr. med. Nora Erbenich

Assistenzärztin

Laura Möller

Leitende MTRA, Bereichsleitung Konv. Röntgen

Nina Litzenburger

Stellv. leitende MTRA, Bereichsleitung CT

Petra Bauer

Sekretariat

Johannes Seiler

MTRA, Bereichsleitung MRT

Nicole Sebastian

MTRA, Bereichsleitung Angiographie, Qualitätsbeauftragte

Karina Sauter-Luzi

Arzthelferin, Bereichsleitung Mammadiagnostik

Anna Gabriel

MTRA

Emilia Kinder

MTRA

Michelle Kißler

MTRA

Marion Klein

MTRA, Hygienebeauftragte

Gabi Knoth

MTRA

Edith Kudielka

MTRA

Gabriele Ringer

MTRA

Galyna Petruk

MT-Gehilfin

Ivo Gazibaric

Hol- und Bringdienst

Zertifizierungen

Herzlich Willkommen im Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

Seit 2008 leiten die zwei Chefärzte Dr. Matthias Arens und Dr. Andreas Jung gemeinsam das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie am Marienhaus Klinikum Hetzelstift in Neustadt. Vor ihrem Wechsel waren die beiden Oberärzte in der Klinik für Radiologie am Theresienkrankenhaus Mannheim.

 

Das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie ist zentrale Anlaufstelle für radiologische Anforderungen aller Kliniken und Zentren im Marienhaus Klinikum Hetzelstift im diagnostischen sowie interventionell-therapeutischen Bereich. Daneben stehen wir auch Patienten außerhalb des Klinikums mit unseren Leistungen zur Verfügung. Pro Jahr werden fast 35.000 Untersuchungen an etwa 20.000 Patienten erbracht.

 

Die technische Ausstattung der Radiologie besteht aus modernen Großgeräten (MRT, CT, Angiographie) mit entsprechender softwareseitiger Bildnachverarbeitung (3D Darstellung, Gefäßrekonstruktionen, onkologische Messverfahren). Darüber hinaus sind digitale Durchleuchtung, Röntgen, Mammographie mit Sterotaxie sowie Sonographie als weitere Arbeitsplätze vorhanden. Detailliertere Informationen finden sie unter dem Reiter „Geräteausstattung“. Für unsere ambulanten Patienten stehen nach einem Eingriff zwei Tagesbetten mit Überwachungsfunktion zur Verfügung.

 

Unsere Abteilung ist vollständig digitalisiert. Die Befundung der digitalen Bilder erfolgt mittels computergestützter Spracherkennung, PACS und RIS System. Um einen schnellen Bildzugriff im gesamten Klinikum zu gewährleisten, werden alle Aufnahmen sofort im Hausnetzwerk verschickt und stehen den behandelnden Kollegen zur Verfügung. Im Rahmen der täglich stattfindenden interdisziplinären Konferenzen werden durch unsere Abteilung die entsprechenden Bilder demonstriert und gemeinsam mit den klinischen Kollegen diskutiert. Zusätzlich ist eine Vernetzung mit Kliniken und Praxen der Region etabliert, so dass Bilddaten zeitnah und ohne großen Aufwand an weiterbehandelnde Kollegen teleradiologisch übermittelt werden können.

 

In unserem Institut werden sie derzeit durch 24 Mitarbeiter betreut, davon 5 im ärztlichen Bereich. Ein ärztlicher und medizinisch-technischer Bereitschaftsdienst stellt die Versorgung stationärer und ambulanter Notfallpatienten auf fachärztlichem Niveau „rund um die Uhr“ sicher.

 

Die radiologische Abteilung ist zertifizierter Bestandteil der Onkologischen Zentren (Brust-und Darmzentrum), des Beckenboden- und Kontinenzzentrums, des Gefäßzentrums, des Adipositaszentrums sowie des regionalen Traumazentrums am Marienhaus Klinikum Hetzelstift.

 

Neben MTRA-Schülern in Kooperation mit der MTRA-Schule Heidelberg werden auch Studenten im „Praktischen Jahr“ in unserem Institut ausgebildet. Das Marienhaus Klinikum Hetzelstift ist als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Mainz etabliert. Darüber hinaus erfolgt die Weiterbildung von Assistenzärzten zum Facharzt Radiologie; die drei Chefärzte besitzen hierzu eine 48-monatige Weiterbildungsermächtigung. 

  • Leistungsspektrum

Leistungsspektrum

Schnittbilddiagnostik

  • Computertomographie (im Speziellen: Kardio-CT, Angio-CT´s aller Körperegionen)
  • Kernspintomographie (im Speziellen: Kardio-MRT, Mamma-MRT, Leber-MRT, Gallenwegs-MRT, Angiographien)

 

CT-assistierte diagnostische und therapeutische Eingriffe

  • Biopsien, Drainagen, Sympathikolysen
  • Schmerztherapie im Bereich der Wirbelsäule
  • minimal-invasive Verschraubung von Beckenringfrakturen

 

Gefäßdarstellungen venös und arteriell mit Interventionen

  • Ballonerweiterung von Arterien (normale oder medikamentenbeschichtete Ballons)
  • Einführen von Stents in die Arterien
  • Mechanische Entfernung von Gefäßablagerungen (Atherektomie)
  • Wiedereröffnung von Gefäßen mittels medikamentöser oder mechanischer Methoden
  • Einlegen von Gefäßprothesen
  • Verschließen von Gefäßen bei therapeutischer Notwendigkeit (sog. Embolisation/Coiling)
  • Shunt-Aufdehnungen
  • Phlebographien

 

Gesamte konventionelle Röntgendiagnostik einschließlich Durchleuchtungsuntersuchungen

 

Mammographie

 

Stereotaktische Vakuumstanzbiopsie der Mamma

 

Sonographie und Duplexsonographie

 

Ambulante Leistungen

Privatambulanz

Im Rahmen der Privatambulanz werden alle gängigen Röntgenuntersuchungen sowie Computer- und Kernspintomographien angeboten. Zusätzlich gehören zum Spektrum diagnostische und therapeutische Gefäßinterventionen. Auch Durchleuchtungsuntersuchungen können auf Wunsch durchgeführt werden.

Für eine Terminvereinbarung wenden Sie sich einfach an unser Sekretariat oder direkt an unsere Anmeldung, Frau Bauer oder Frau Platz helfen Ihnen gerne weiter. Die Kontaktdaten finden sie rechts in der Seitenleiste.

 

Im Rahmen der Kassenärztlichen Zulassung

Im Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie verfügt Chefarzt Dr. med. Andreas Jung über die kassenärztliche Ermächtigung im Teilgebiet der Gefäßdiagnostik und -therapie.

In diesem Rahmen ist die Durchführung folgender ambulanter Leistungen für gesetzlich krankenversichterte Patienten möglich:

  • Darstellung und Therapie im Bereich der Aorta sowie der Becken- und Beinarterien
  • Darstellung und Therapie im Bereich der Hals- und Armarterien
  • Darstellung und Therapie im Bereich Nieren- und sonstigen Eingeweidearterien
  • Shunt-Darstellungen einschließlich Aufweitungen mittels Ballonkathetern
  • Venöse Darstellungen (Phlebogaphien) in allen Körperregionen

 

Für die Erbringung dieser Leistungen ist eine Überweisung vom Fach- oder Hausarzt notwendig.

 

 

Die ambulante Erbringung aller anderen Leistungen aus unserem Spektrum für gesetzlich krankenversicherte Patienten, insbesondere die Schnittbilddiagnostik (CT, MRT), ist uns aus berufsrechtlichen bzw. gesundheitspolitischen Gründen nicht möglich.

Geräteausstattung

 

 

 

Computertomographie

Siemens Somatom Definition DS 2x64 Zeilen

 

 

 

 

  

Kernspintomographie

Siemens Symphony Tim 1,5 Tesla

 

 

 

 

 

 

Angiographie

Siemens Artis Zee floor + Sensis

 

 

 

 

 

 

Durchleuchtung

Siemens Axiom Iconos R200

 

 

 

 

Konventionelles Röntgen

Philips Bucky Diagnost CS 

Mammographie

Siemens Mammomat 3000 Nova

 

 

 

 

 

Mammotom

Siemens Mammotest

 

 

 

 

RIS (Radiologie-Informations-System)

Firma Medavis, Karlsruhe

PACS (Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem)   

Firma Chili Radiology, Heidelberg

 

Firmenlinks

Siemens Healthcare: +++Homepage+++

Philips Healthcare: +++Homepage+++

Medavis: +++Homepage+++

Chili Radiology: +++Homepage+++

Ausbildung/Weiterbildung

Facharztausbildung

Die zwei Chefärzte des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie am Marienhaus Klinikum Hetzelstift in Neustadt verfügen über eine Weiterbildungsbefugnis für das Fachgebiet Radiologie (WBO 2006) von 48 Monaten. Im Rahmen eines speziellen Curriculums werden die Weiterbildungsassistenten an die einzelnen Bereiche der Radiologie herangeführt und erhalten während ihrer Ausbildung aufgrund des Personalschlüssels eine überdurchschnittliche Betreuung und Supervision.

Nähere Informationen zum Thema Facharztausbildung und Radiologie erhalten sie auf den Homepages der Bezirksärztekammer Pfalz sowie der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz:

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz der Bezirksärztekammer Pfalz+++

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz+++

 

Praktisches Jahr

Das Marienhaus Klinikum Hetzelstift gehört zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Neben den anderen Fachabteilungen im Marienhaus Klinikum Hetzelstift in Neustadt bietet auch das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie zwei Plätze in der Ausbildung von Studenten im Praktischen Jahr an.

Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Universitätsmedizin Mainz:

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz der Universitätsmedizin Mainz+++

 

Wenn Sie kein Student der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sind und sich trotzdem für einen PJ-Platz in der Radiologie im Hetzelstift interessieren, kontaktieren Sie einen der Chefärzte per Email. Wir beraten Sie gerne.

 

MTRA-Ausbildung

Zwischen dem Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie am Marienhaus Klinikum Hetzelstift in Neustadt besteht seit einiger Zeit eine enge Kooperation mit der staatlich anerkannten Schule für medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA) am Universitätsklinikum Heidelberg. Im Rahmen der praktischen Ausbildung werden kontinuierlich Schüler der MTRA-Schule an zwei vorhandenen Praktikumsplätzen ausgebildet.

Nähere Informationen zum Ausbildungsberuf des/der MTRA erhalten Sie auf der Homepage der staatlich anerkannten Schule für medizinisch-technische Radiologieassistenten am Universitätsklinikum Heidelberg:

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz der MTRA-Schule Heidelberg+++

 

Famulaturen/Hospitationen

Das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie ermöglicht Ihnen gerne nach Terminabsprache die Absolvierung von Famulaturen oder Hospitationen (MTRA/Ärzte), um das Spektrum der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in der Radiologie kennen zu lernen.

Nähere Informationen erhalten Sie gerne über unser Sekretariat oder kontaktieren Sie einen unserer Chefärzte. Eine Bewerbung kann formlos per Email erfolgen.

 

Kooperationspartner

Darmzentrum Neustadt an der Weinstraße

Leitung:

Dr. med. Wilhelm Bauer

Prof. Dr. med. Stefan Grüne

Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II - Schwerpunkt für Gastroenterologie, Onkologie, Infektologie, Pneumologie und Endokrinologie

Web: +++Besuchen Sie die Internetpräsenz des Darmzentrums+++

Krankenhaus Hetzelstift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Gefäßzentrum Vorderpfalz

Leitung:

Dr. med. Mathias Wenk

Chefarzt der Klinik für operative und endovaskuläre Gefäßchirurgie

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz des Gefäßzentrums+++

Krankenhaus Hetzelstift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Adipositas-Zentrum Neustadt

Leitung/Ansprechpartner:

Dr. med. Yann Asbeck

Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Proktologie

Dr. Alexa Wölfl

Funktionsoberärztin der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Proktologie

Web:+++Besuchen Sie den Internetauftritt des Adipositas-Zentrums+++

Krankenhaus Hetzestift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Telefon:(06321) 859 - 8445

Beckenboden- und Kontinenzzentrum Neustadt

Leitung/Ansprechpartner:

Dr. med. Wilhelm Bauer

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Proktologie

Dr. med. Mathias Löbelenz

Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie

Dr. med. Winfried Munz

Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz des Beckenboden- und Kontinenzzentrums+++

Krankenhaus Hetzelstift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Regionales Traumazentrum Neustadt

Leitung:

Priv. Doz. Dr. med. Christoph G. Wölfl

Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz des Regionalen Traumazentrums+++

Krankenhaus Hetzelstift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Mammographiescreening Programm Pfalz

Programmverantwortliche Ärzte:

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz des Mammographiescreening Programms Pfalz+++

Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Staatlich anerkannte Schule für Medizinisch-Technische Radiologieassistenten am Universitätsklinikum Heidelberg

Leitung:

Gisela König

Schulleiterin, Lehr-MTRA

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz der MTRA-Schule Heidelberg+++

Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 400
69120 Heidelberg

Schlaganfalleinheit

Schlaganfall-Einheit (Stroke Unit)

In unserer Schlaganfallstation werden auf ausgewiesenen Stroke-Unit-Betten pro Jahr mehr als 400 Patienten behandelt. Wir haben mehrere neurologische Oberärzte vor Ort und sind seit April 2016 Mitglied des Telestroke-Netzwerks TEMES (www.temes-rlp.de), sodass zu jeder Uhrzeit neurologische Expertise vorhanden ist.

Wir behandeln Schlaganfälle jeden Schweregrades von der transitorisch ischämischen Attacke (TIA) bis hin zu schwersten Ausfallerscheinungen. Sofern der Zeitpunkt des Beginns der Symptomatik nicht länger als 4,5 Stunden her ist besteht die Möglichkeit, eine „Lysetherapie“ durchzuführen. Hierbei wird ein Medikament intravenös verabreicht und damit das Gerinnsel oft wieder aufgelöst. Diese Therapie wird bei uns ca. bei jedem fünften Schlaganfallpatienten angewandt.
Eine CT-Angiographie steht jederzeit zur Verfügung. Sollte es angezeigt sein, eine „Thrombektomie“ durchzuführen, also ein größeres Gerinnsel mittels Katheter durch die Gefäße zu entfernen, besteht eine enge Kooperation mit dem Klinikum Ludwigshafen, das auch Partner des TEMES-Netzwerks ist. Eine zügige Verlegung für den Eingriff ist gesichert.

Bei jeder Aufnahme auf unsere Stroke-Unit wird eine Computertomographie des Gehirns durchgeführt. Gelegentlich sind die Ausfallerscheinungen nicht durch eine Durchblutungsstörung, sondern durch eine Einblutung in das Gehirn verursacht. In diesen Fällen besteht eine Zusammenarbeit mit der Neurochirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Mannheim und diese Patienten werden mit den Kollegen besprochen und - sofern notwendig - direkt weiterverlegt.

Ebenfalls zeitnah zur Aufnahme werden Ultraschalluntersuchungen der hirnversorgenden Gefäße (extra- und ggf. transkraniell) sowie des Herzens auf der Stroke-Unit durchgeführt. Der Herzrhythmus wird kontinuierlich überwacht und über den gesamten Überwachungszeitraum mit der Frage nach Herzrhythmusstörungen ausgewertet. Oft wird im Verlauf auch eine Kernspintomographie (MRT) des Gehirns, ggf. auch mit Gefäßdarstellung (MR-Angiographie), durchgeführt.

Zum gelegentlich notwendigen Ausschluss von Differentialdiagnosen besteht die Möglichkeit, eine Hirnstrommessung (EEG) oder Nervenmessungen (Elektroneurographie, Elektromyographie) durchzuführen. Ebenfalls steht das gesamte kardiologische Untersuchungsspektrum zur Verfügung.
Bei jungen Patienten erfolgen oft spezielle Untersuchungen zur Frage der Schlaganfallursache, hierzu haben wir eigene Behandlungsstandards entwickelt, welche die vielfältigen Ursachen präzise abdecken.

Fest zu unserem Team der Stroke-Unit gehören neben dem Pflegepersonal Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden (Sprachtherapeuten), so dass eine sehr frühe Rehabilitation im Rahmen des stationären Aufenthaltes gewährleistet ist. Bei Schluckstörungen besteht zur genaueren Festlegung des Schweregrades in Kooperation mit einem niedergelassenen HNO-ärztlichen Konsiliarius die Möglichkeit, eine FEES („fiberoptic endoscopic evaluation of swallowing“) durchzuführen.

Ambulante Augenoperationen

Herzlich Willkommen!

Im ambulanten OP-Zentrum des Krankenhauses führt Dr. med. Andreas Liermann an 2 Tagen pro Woche ambulante Augenoperationen durch.

 

Hauptsächlich werden Operationen des Grauen Stars (Katarakt) , sowie Netzhaut-Operationen durchgeführt. Außerdem erfolgen hier medizinische und kosmetische Lid-Operationen.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage:

Belegklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

  • Sprechstunde

Terminvereinbarung: 06321-2997

Die Anmeldung ist für die Terminvereinbarung zu folgenden Zeiten besetzt:

Mo. - Do.

08:00 - 11:30 Uhr und 14:00 - 17:30 Uhr

Fr.

08:00 - 11:30 Uhr

Herzlich Willkommen in der Hals-Nasen-Ohren-Klinik!

Die HNO-Abteilung am Krankenhaus Hetzelstift wird von Herrn Dr. med. Florian Ruberg als Belegarzt betreut. 

Für stationäre Patienten stehen sechs Betten zur Verfügung; ein Teil der Operationen kann ambulant durchgeführt werden. 

Das Spektrum reicht von Rachenoperationen (Mandeln, Polypen) und einfachen Ohroperationen (Paukenröhrchen) bis zu aufwendigeren plastischen Eingriffen an Nase und Ohr (Operationen an den Nasenmuscheln, Scheidewandverkrümmung, radikale Mittelohrsanierung, Trommelfellplastik). 

Für alle Fragen im Vorfeld der Operation sowie der Nachbehandlung steht Ihnen Herr Dr. Ruberg jederzeit gerne zur Verfügung.

Dialysepraxis

Herzlich Willkommen!

Wir kümmern uns um Ihre Nieren

Eingebunden in die internistische Versorgung des Krankenhauses Hetzelstift kümmern wir uns um Ihre Nieren.
Ca. 9 Millionen Menschen in Deutschland haben eine gestörte Nierenfunktion. Neben Erkrankungen des Herz-/Kreislaufsystems, des Verdauungstraktes haben Nierenfunktionsstörungen eine immer größere Bedeutung für die Erhaltung der Lebensqualität.
Nur eine gesunde Niere kann Folgekrankheiten an Herz, Gehin, Blutgefäßen und Knochen verhindern. Eine fachübergreifende Zusammenarbeitvon ärztlichen Spezialisten in der Inneren Medizin kann dem Patienten lange Gesundheit und Lebensqualität erhalten.
Durch die Kooperation mit den Fachärzten des Dialysezentrums Neustadt, Dr. Dorothea Glöckler und Dr. Wolfgang Keller, können diese Erkrankungen auch noch spät oder sogar im Endstadium dank modernster Nierenersatzverfahren behandelt werden. Intensivbehandlungsbedürftige schwerstkranke Patienten können so direkt vor  Ort bei akutem Nierenversagen behandelt werden.

 

Kooperationspartner

Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Proktologie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team

Dr. med. Wilhelm Bauer

Chefarzt, Leiter Darmzentrum, Proktologie, Facharzt für Visceralchirurgie und spezielle Visceralchirurgie

Sabine Nabinger

Sprechstunden der Allgemein- und Visceralchirurgie nach telefonischer Vereinbarung:


Sekretariat und Anmeldung  
Sabine Nabinger
Tel.: (06321) 859-2001 
Fax: (06321) 859-2009
Email: visceralchirurgie.nws(at)marienhaus.de

Adipositaszentrum

Tel.: (06321) 859-8445

Privatsprechstunde Allgemein-/Visceralchirurgie
Chefarzt Dr. med. Willhelm Bauer 

Montag   14:00 - 16:00 Uhr 
Mittwoch 12:00 - 18:00 Uhr 

Sprechstunde Visceralchirurgie, Minimalinvasive Chirurgie
Chefarzt Dr. med. Willhelm Bauer 
Leitender Oberarzt Franz Dreyer 
Oberarzt Axel Schlenker 

Montag und Mittwoch 14:00 - 16:00 Uhr 

Sprechstunde Adipositas-Chirurgie
Oberarzt Dr. Yann Asbeck
Oberärztin Dr. Alexa Wölfl

Freitags von 10 - 14 Uhr

Proktologische Sprechstunde
Chefarzt Dr. med. Willhelm Bauer 
Oberarzt Ekkehart-Ludwig Jonas

Mittwoch  14:00 – 16:00 Uhr 

Spezialsprechstunde für Patienten mit Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, Polyposis coli
Chefarzt Dr. med. Willhelm Bauer 

Montag 16:00 – 16:30 Uhr 

Stomasprechstunde
Chefarzt Dr. med. Willhelm Bauer 
Barbara Prüfe 

Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 
jeweils von 14:00 – 15:00 Uhr 

Im Notfall außerhalb unserer Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an die Zentrale Notaufnahme im Krankenhaus Hetzelstift.

Dr. med. Wilhelm Bauer

Chefarzt, Leiter Darmzentrum, Proktologie, Facharzt für Visceralchirurgie und spezielle Visceralchirurgie

Franz Dreyer

Leitender Oberarzt, Darmoperateur

Ekkehart Jonas

Oberarzt

Axel Schlenker

Oberarzt

Dr. Alexa Wölfl

Oberärztin

Katharina Ruppel

Koordinatorin Darmzentrum, Assistenzärztin

Dr. Sarah Englert

Koordinatorin Darmzentrum, Assistenzärztin

Jana Rohs

Fachärztin (aktuell in Elternzeit)

Daniel Hermesz

Assistenzarzt

Hans Christian Kölbel

Facharzt

Stanislav Balakin

Facharzt

Herzlich Willkommen in der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie!

In unserer Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie werden unter der Leitung von Chefarzt Dr. Wilhelm Bauer alle operativen Verfahren bei gutartigen und bösartigen Neubildungen oder entzündlichen Erkrankungen des Verdauungstraktes, des gesamten Bauchraumes, an Lunge und Brustkorb und den Weichteilen durchgeführt.

Es kommen modernste, minimalinvasive und konventionelle chirurgische Techniken im Bauchraum und im Thorax differenziert zum Einsatz. Spezielle gastroenterologische und onkologische Problempatienten werden in enger Kooperation mit unserer Medizinischen Klinik II diagnostiziert und behandelt.

  • Leistungsspektrum

Leistungsspektrum

Das Leistungsspektrum der Allgemein- und Visceralchirurgie umfasst folgende Bereiche:

Chirurgie des oberen Gastrointestinaltraktes (Speiseröhre, Magen, Dünndarm) und des Bauchraumes

  • Karzinomchirurgie bei Tumoren an Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm, Dünndarm
  • Minimalinvasive Operation (Fundoplicatio) bei Refluxerkrankung/ Hiatushernie
  • Minimalinvasive/ offene Operation bei komplizierten Geschwüren und Geschwürperforationen an Magen und Zwölffingerdarm 
  • Eingriffe bei Milzerkrankungen (ggf. milzerhaltend) 
  • Eingriffe bei Unfallverletzungen im Brust und Bauchraum
  • Diagnostische Bauchspiegelung bei unklaren Befunden

 

Kolorektale Chirurgie (Dickdarm, Enddarm)

  • Präventive Operationen, z.B. Minimalinvasive totale Proktokolektomie mit Kontinenzerhalt und Ileumpouch bei Colitis   ulcerosa und bei Familiärer Polyposis coli (FAP) 
  • Differenzierte chirurgische Therapie von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (M. Crohn, Colitis ulcerosa) 
  • Entfernung der Appendix (minimalinvasiv)
  • Karzinomchirurgie bei Dickdarm- und Mastdarmtumoren mit multimodalen Therapiekonzepten (interdisziplinär unter Einbeziehung der Gastroenterologie, der Onkologie und der Strahlentherapie) 
  • Rektumersatzverfahren durch Pouch-Anlage
  • Minimalinvasive Operation bei Divertikeln des Dickdarms und Mastdarms
  • Minimalinvasive Operation bei gutartigen Tumoren (Polypen) des Dickdarms und frühen Stadien bei Karzinomen des Dickdarms
  • Minimalinvasive oder offene Operation bei Verwachsungsbeschwerden


Proktologie (After / Schließmuskel)

  • stadiengerechte Behandlung von Hämorrhoiden (Milligan-Morgan, Parks, Staplermethode nach Longo) 
  • Analfistelchirurgie 
  • Operation bei Pilonidalsinus (Haarnestfistel)
  • Schließmuskelrekonstruktion 
  • Diagnostik und Therapie von Darmentleerungsstörungen (Outlet-Obstruction-Syndrom)
  • Behandlung der analen Inkontinenz und Beckenbodeninsuffizienz 
  • Eingriffe bei Mastdarmvorfall (minimalinvasive Resektionsrektopexie)

 
Hernien-Chirurgie (Bruch-Operationen) 

  • konventionelle Methoden mit und ohne Netzimplantation (Shouldice, Lichtenstein, Plug-repair) bei Leisten- und Schenkelbrüchen
  • Laparoskopische TAPP-Technik bei Leisten- und Schenkelbrüchen
  • Versorgung von großen Narbenbrüchen mit Netzeinlage in Inlay- oder Sublaytechnik
  • Versorgung von Nabelbrüchen (ggf. mit Netzeinlage)
     

Pankreaschirurgie (Bauchspeicheldrüse)

  • Organerhaltende Operationen bei chronischer Pankreatitis, Pankreaszysten 
  • Karzinomchirurgie bei Tumoren der Bauchspeicheldrüse (subtotale Duodenopankreatektomie (Whipple-OP) und pyloruserhaltende Duodenopankreatektomie
  • duodenumerhaltende Pankreaskopfresektion (Beyer, Frey)
  • milzerhaltende Pankreaslinksresektion

 

Hepatobiliäre Chirurgie (Leber, Gallenblase)

  • Entfernung der Gallenblase bei akuten und chronischen Gallensteinleiden und Entzündungen
  • Karzinomchirurgie bei Tumoren an Gallenblase, Gallenwegen und Leber
  • Chirurgische Resektion von Lebermetastasen
  • Intraoperative Lebersonographie


Endokrine Chirurgie (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebennieren)

  • Schilddrüsenoperationen mit Einsatz eines Neurostimulators zur noch größeren Sicherheit in der Schonung des Stimmbandnervens
  • Nebenschilddrüsen-Operation 
  • Nebennieren-Operation ( auch minimalinvasiv)

 

Wir stellen durch Kooperationen mit Nuklearmedizinischen und Strahlentherapeutischen Kliniken auch eventuell notwendige  Weiterbehandlung sicher. 

 

Thoraxchirurgie (Lunge, Brustkorb)

  • Mediastinoskopie 
  • Diagnostische Thorakoskopie (Brustkorbspiegelung) bei unklaren Befunden
  • Thorakoskopische Versorgung von Pneumothorax, Lungenrundherden 
  • Minimalinvasive / offene Entfernung von Lungenmetastasen 
  • Lungenresektionen
     

Minimalinvasive Chirurgie bei

  • Gallensteinleiden
  • Sigmadivertikulitis
  • Dickdarmtumoren, Mastdarmtumoren
  • Leisten- und Schenkelbrüchen, ggf. Narbenbrüchen
  • Colitis ulcerosa oder familiärer Polypenkrankheit (Proktokolektomie mit Pouch)
  • Refluxösophagitis 
  • Geschwürperforationen an Magen und Zwölffingerdarm 
  • bestimmten Magentumoren 
  • Milzoperationen 
  • Appendixentfernungen 
  • Verwachsungsbeschwerden 
  • Peripheren Lungenbefunden
  • Pneumothorax 
  • zur Diagnostik von unklaren Erkrankungen in Bauch- und Brusthöhle
  • Adipositas

 

Adipositas-Chirurgie 

  • Magenballon
  • Magenband
  • Schlauchmagen
  • Magen-Bypass
  • Biliopankreatische Diversion
  • Biliopankreatische Diversion mit Duodenal-Switch.

 

Eingriffe bei Tumorerkrankungen 

  • Karzinomchirurgie bei Tumoren an Magen, Zwölffingerdarm, Gallenblase, Gallenwegen, Bauchspeicheldrüse, Leber, Dünndarm
  • Multimodale Therapiekonzepte (interdisziplinär unter Einbeziehung der Gastroenterologie, der Onkologie und der Strahlentherapie) in der Therapie von Dickdarm- und Mastdarmtumoren 
  • Onkologische Chirurgie bei Weichteiltumoren
  • Sentinel-Lymphknoten-Markierung
  • Multiviszerale, auch interdisziplinäre Operationen (gemeinsam mit Gynäkologie und Urologie)

 
Modernes Wundmanagement und Stomatherapie
Modernes Wundmanagement in der Behandlung chronischer Wunden, insbesondere beim infizierten Dekubitalgeschwür.  Hierbei wird unter anderem je nach Befund nach der operativen Reinigung (Debridment) der Wunde z.B. die so genannte Vakuumbehandlung angewandt. Bei der Vakuumbehandlung wird ein spezieller Schaumstoff in oder auf die Wunde gebracht und über einen Schlauch mit einer Pumpe ein ständiger Sog/Unterdruck ausgeübt.
Mit Unterstützung modernster Wundtherapeutika erzielen wir Ergebnisse wie verkürzte Therapiezeiten, Vermeidung von Komplikationen und Reduktion von Schmerzen. 

Zur Versorgung von Patienten mit künstlichem Darmausgang (Stoma, Anus präter) steht uns ein eigenes Stomatherapie-Team zur Seite. Gemeinsam mit den Ärzten und Schwestern auf Station leiten sie die Patienten und deren Angehörige in der Versorgung und Pflege des künstlichen Darmausgangs an und stellen das geeignete Versorgungsmaterial bereit. 
Das Stomatherapie-Team steht Ihnen auch über Ihren stationären Aufenthalt hinaus ambulant zur Verfügung. 

Auf dem Gebiet der Allgemein- und Visceralchirurgie werden alle operativen Verfahren bei gutartigen und bösartigen Neubildungen, sowie entzündlichen Erkrankungen des Verdauungstraktes, des gesamten Bauchraumes, an Lunge und Brustkorbes und der Weichteile durchgeführt. Es kommen modernste, minimalinvasive und konventionelle chirurgische Techniken im Bauchraum und im Thorax differenziert zum Einsatz.
Spezielle gastroenterologische und onkologische Problempatienten werden in enger Kooperation mit unserer Medizinischen Klinik II (CA PD Dr. med. Stefan Grüne) diagnostiziert und behandelt.

  

Geräteausstattung

  • Hochauflösende digitale 3-Chip-Operationskamera für minimalinvasive Eingriffe
  • Ultraschalldissektionsgerät für laparoskopische Operationen
  • Intraoperativer Einsatz von Ultraschalldiagnostikgeräten z.B. im Rahmen der Lebermetastasenchirurgie 
  • Hydrojet-Dissektionsgerät zum blutarmen Operieren in der Leberchirurgie
  • Argon-Beamer zur grossflächigen Blutstillung z.B. in der Leberchirurgie
  • Nervenstimulationsgerät zur Identifikation und Schonung der Stimmbandnerven bei Schilddrüsenoperationen

Ambulante Operationen und Leistungen

Die Allgemein- und Visceralchirurgie bietet folgende ambulante Operationen und Leistungen an:

  • Leistenbruchoperationen 
  • Nabelbruch-/ Narbenbruch-Operationen 
  • kleine analchirurgische Eingriffe 
  • Entfernung von Tumoren aus oberflächlichen Körperregionen (Fettgeschwülste, Hauttumore, etc.)

 

Zentren der Allgemein- und Visceralchirurgie und interdisziplinäre Zentren mit Beteiligung der Visceralchirugie

Kooperationspartner

Dr. med. Frank Paßberg

Hindenburgstr. 1
67434 Neustadt

Telefon:(06321) 2339

Internistische Praxis und Endoskopie

Dres. med. Tauchmann, Schering, Neustadt

Maximilianstr. 21
67433 Neustadt

Telefon:(06321) 4840470
Internet:www.onkologie-neustadt.de

Deutsche ILCO e.V. Gruppe Neustadt

Herr Hans-Jörg Bärschneider

Hauptstraße 61
67475 Weidenthal

Telefon:(06329) 989094

Selbsthilfegruppe für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs

Schwerpunktpraxis für Gastroenterologie und Endoskopie

Prof. Dr. Hermann Harder
Rathausplatz 4
67454 Haßloch

Telefon:(06324) 599899

Praxis für Ernährungstherapie

Simone Schraml
Ernährungsberaterin

Bordmühlweg 23
67489 Kirrweiler

Telefon:(06321) 9528505

Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie, Palliativmedizin

  • Leitung
  • Sprechstunde
  • Team
  • Infomaterial

Prof. (apl.) Dr. med. habil., MSc., DEAA, EDIC Dierk Vagts

Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie

KONTAKT

Öffnungszeiten Sekretariat

Mo – Do: 07:00 - 16:00

Freitag:   07:00 - 12:00

anaesthesie.new(at)marienhaus.de

Bitte sprechen Sie bei telefonischen Anfragen ggfs. auf unseren Anrufbeantworter. Wir rufen zurück!

 

BEWERBUNGEN

Assistenzarzt-/Facharztstellen

Wenn Sie Interesse haben, bei uns zu arbeiten, dann schicken Sie uns bitte eine Bewerbung per e-mail mit Anschreiben und Kurzlebenslauf.

Studenten im Praktischen Jahr, PJ am Hetzelstift

Wenn Sie Interesse am PJ bei uns haben, melden Sie sich gerne über das Sekertariat der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin bei uns.

Das Hetzelstift verfügt mit Beginn eines jeden Sommersemesters über 14 PJ-Plätze in den Bereichen Innere Medizin, Chirurgie sowie den Wahlfächern Allgemeinmedizin (kooperierende Praxen), Anästhesie, Gynäkologie, Radiologie und Urologie.

Wenn Sie nicht an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz studieren und dennoch bei uns PJ machen möchten, melden Sie sich bitte, damit wir Sie beraten können.

Studenten im Praktischen Jahr, Wahlfach Anästhesiologie

Wir betreuen Sie gerne. Derzeit bilden wir bis zu 4 Studenten jährlich aus, so dass eine individuelle Betreuung gewährleistet ist.

Bitte bewerben Sie sich per Mail über unser Sekretariat (anaesthesie.new(ät)marienhaus.de).

Sie möchten Anästhesist/-in werden? Hier erfahren Sie mehr über diesen Traumberuf:

www.anaesthesist-werden.de

Famulaturen

Wir bieten Ihnen gerne die Möglichkeit zur Famulatur in der Anästhesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin.

Bewerbungen bitte per Mail über unser Sekretariat (anaesthesie.new(ät)marienhaus.de).

Wir freuen uns auf Sie!

Hospitationen und Berufspraktika (z. B. Schüler)

Gerne bieten wir auch für Ärztinnen und Ärzte aus dem In- und Ausland die Möglichkeit zur Hospitation oder für Schüler ab der 10. Klasse und 15 Jahre für Berufspraktika. Hierfür arbeiten wir u.a. mit verschiedenen Fortbildungsinstituten zusammen.

Bewerben Sie sich gerne per Mail über unser Sekretariat (anaesthesie.new(ät)marienhaus.de).

 

ANÄSTHESIE

Bitte lassen Sie sich bei ambulanten Operationen oder vorstationären Aufenthalten von Ihrem Operateur schon einen Termin in unserer Prämedikationsambulanz geben. Sie vermeiden damit unnötige Wartezeiten.

Prämedikationsambulanz/ Narkosesprechstunde:

Terminvergabe möglich über: Tel. (06321) - 859 1500 (von 09:30 - 15:30)

Zeit für Prämedikation: Mo - Fr von 09:30 - 16:00 Uhr

Ort: Anästhesieambulanz 2. OG (Zugang über kleinen Aufzug im Eingangsbereich)

Privatprämedikation:

Zeit: Mo - Fr 11:00 - 12:00 und 14:00 - 15:00

oder nach Vereinbarung (Anmeldung über Sekretariat, Fr. Weiß)

Ambulantes OP-Zentrum:

Ort: 3. OG (Zugang über kleinen Aufzug im Eingangsbereich)

Die Anmeldung erfolgt über die operierende Klinik. Bitte lassen Sie sich unbedingt von der operierenden Klinik einen Termin in unserer Prämedikationsambulanz vermitteln, um unnötige Wartezeiten zu reduzieren!

Für die Prämedikation: siehe bitte oben!

 

INTENSIVMEDIZIN

Interdisziplinäre Intensivtherapiestationen:

Station 2.1 A + Station 2.3 B

Ort: 2. OG Bettenhaus

Ansprechpartner für operative Patienten:

OA Dr. Frank Grote/ Ltd. OA Dr. Christian Mutz (Tel. 06321 - 859 1100)

Telefonische Auskünfte werden nur an uns bekannte Personen nach vorheriger Absprache und mit Code-Wort erteilt!

Besuchszeiten:

täglich 11:00 - 19:30 Uhr und jederzeit nach Vereinbarung

(bitte beachten Sie unseren Flyer!)

Wir sind als besucherfreundliche Intensivstation zertifiziert!

Nicht dringlicher Kontakt: intensivmedizin.new(ät)marienhaus.de

 

NOTFALLMEDIZIN

Sie sind bei uns ambulant operiert worden und benötigen unsere Hilfe:

Tel. (06321) - 859 1850 (tgl. 24 h)

 

SCHMERZTHERAPIE

Private Schmerzambulanz:

Chefarzt Prof. Dr. med. habil. Dierk Vagts, MSC., DEAA, EDIC

Vertreter: OA Hr. Andreas Scholhölter

Zeit: nach Vereinbarung über Sekretariat (Tel. oder Mail: schmerztherapie.new(ät)marienhaus.de

 

Stationäre (mulitmodale) Schmerztherapie:

Ansprechpartner: Prof. Dr. D. Vagts (Tel. 06321 - 859 1001)/ OA Hr. A. Scholhölter

Aufnahmen: geplant, nach Vereinbarung über Sekretariat (schmerztherapie.new(ät)marienhaus.de)

 

Interdisziplinäre Schmerzkonferenz:

Die zertifizierte interdisziplinäre Schmerzkonferenz ist auch offen für niedergelassene Kolleginnen und Kollegen. Patientenvorstellungen sind willkommen.

Anmeldungen bitte über unser Sekretariat.

Zeit: dienstags, 16:00 - 17:00 Uhr

Ort: Besprechungsraum der Anästhesie, Erdgeschoss, neben Cafe

 

PALLIATIVMEDIZIN

Palliativstation:

Ansprechpartner: Ltd. OA Dr. med. C. Mutz

oder über Station (Tel. 06321 - 859 3400) oder Mail: palliativmedizin.new(ät)marienhaus.de

 

SAPV

Informationen zur SAPV finden Sie unter www.hospiz-neustadt.de

Die ärztliche Versorgung in der SAPV erfolgt über Mitarbeiter/-innen der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie, Palliativmedizin.

Ansprechpartner: OA Dr. med. M. Hatzenbühler

 

EIGENBLUTSPENDE

Seit dem 01. Januar 2014 führen wir keine Eigenblutspende mehr in unserem Haus durch.

Sollten Sie Interesse an einer Eigenblutspende haben, so ist dies aber weiterhin bei gegebener Indikation über einen externen Blutspendedienst möglich.

Bitte sprechen Sie uns über unser Sekretariat oder bei der Prämedikation an.

 

zuletzt aktualisiert: 09.06.2020

Prof. (apl.) Dr. med. habil., MSc., DEAA, EDIC Dierk Vagts

Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie

Dr. med. Christian Mutz

Ltd. Oberarzt, Stellvertr. für CA, Oberarzt Bereich Palliativstation, Stellv. OA Intensivmedizin

Dr. Bernhard Alt

Oberarzt, Ständiger Vertreter des CA im Bereich Anästhesie

Dr. med. Frank Grote

Oberarzt, Bereich Intensivmedizin

Dr. med. Michael Hatzenbühler

Oberarzt Bereich SAPV, stellv. OA Palliativstation

Andreas Scholhölter

Oberarzt Bereich Schmerztherapie

Dr. med. Andrea Wendl

Oberärztin Bereich Anästhesie

Dr. med. Reinhard Wuttke

Oberarzt Bereich Notfallmedizin

Carla Bernius

Ärztliche Leitung ZNA

Dr. med. Frederik Franta

Facharzt für Anästhesiologie, Leiter Immunhämatologisches Labor, anästhesiol. OP- Koordination

Dr. med. Nadine Herrmann

Fachärztin für Anästhesiologie

Dr. med. Annette Langhammer

Fachärztin für Anästhesiologie

Moritz Mielke

Facharzt für Anästhesiologie, Stellv. Leiter Immunhämatol. Labor

Marc Oliver Römer

Facharzt für Anästhesiologie

Dr. med. Thomas Rotberg

Facharzt für Anästhesiologie

Dr. med. Annette Schläfer

Fachärztin für Anästhesiologie, LNA

Dr. med. Tanja Blank

Assistenzärztin

Dr. med. Saskia Stange

Fachärztin für Anästhesiologie

Johanna Florez

Assistenzärztin

Johannes Jungbecker

Facharzt für Anästhesiologie

Dipl.-Psych. Heike Bolz

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Psychologische Schmerztherapeutin

Dilsuza Talibova

Assistenzärztin

Denis Shabanov

Assistenzarzt

Katharina Mang

Assistenzärztin

Luisa Villarreal

Assistenzärztin

Layo Oliveira

Assistenzarzt

Nina Spoor

Assistenzärztin

Davut Deniz Uzun

Assistenzarzt

Sigrid Raff

Dipl. Psychologin - Psychoonkologie

Judith Schaust

Dipl. Psychologin

  • Telefon (06321) 859-3471

Eva Tuchenhagen

Psychoonkologin

  • Telefon (06321) 859-3472

Herzlich Willkommen!

Unter der Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Dierk Vagts, Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin, steht Ihnen ein erfahrenes Team von Anästhesistinnen und Anästhesisten sowie Intensivmedizinern, Notfallmedizinern, Schmerztherapeuten und Palliativmedizinern zur Verfügung. Die Schwerpunkte der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin sind Narkose, Intensivmedizin, Eigenblutspende, Schmerztherapie und Palliativmedizin.

Die Anästhesisten sorgen beispielsweise dafür, dass Operationen ohne Schmerzen und unter enger Überwachung Ihrer lebenswichtigen Funktionen des Herz-Kreislaufsystems und der Atmung stattfinden können. Hierzu besprechen wir mit Ihnen, welches Narkoseverfahren (Vollnarkose, Teilnarkose, örtliche Betäubung oder eine Kombination beider Verfahren) für Sie und die geplante Operation am sinnvollsten ist. Im Krankenhaus Hetzelstift werden alle modernen Narkoseverfahren durchgeführt.

  • Leistungsspektrum

Leistungsspektrum

AINSP -

ANÄSTHESIE

INTENSIVMEDIZIN

NOTFALLMEDIZIN

SCHMERZTHERAPIE

PALLIATIVMEDIZIN

TRANSFUSIONSMEDIZIN

 

ANÄSTHESIE

  • Allgemeinanästhesien (Narkose): balanciert, TIVA (total intravenös), PONV-Prophylaxe (vorbeugende Maßnahmen vor Übelkeit und Erbrechen)
  • Regionalanästhesien: Spinalanästhesie, Periduralanästhesie, intravenöse Regionalanästhesie, periphere Regionalanästhesien (Psoas Kompartment Blockade, Femoralis Blockade, verschiedene Nervus ischiadikus Blockaden, axilläre Plexusblockade, supraclaviculäre Plexusblockaden, VIPs, interskalenäre Blockade, alles als Katheterverfahren für postoperative Schmerztherapie), Anwendung von ultraschallgestützten Vefahren und Nervenstimulation.
  • Kindernarkosen: Wir legen höchsten Wert auf die Sicherheit der uns anvertrauten Kinder. Die Kindernarkosen werden immer von Anästhesisten durchgeführt, die eine besondere Erfahrung in der Kinderanästhesie aufweisen. Unsere Mitarbeiter wurden zum Teil in kinderanästhesiologischen Zentren wie am Kantosspital Luzern (Dr. Martin Jöhr) oder im Olgahospital Stuttgart (Prof. Dr. Franz-Josef Kretz) fortgebildet.
  • Ambulante Operationen: Neben kurzen Vollnarkosen und peripheren regionalanästhesiologischen Verfahren sind bei uns auch Spinalanästhesien möglich, da wir kurz wirksame Medikamente hierfür benutzen.
  • Unser ambulantes OP-Zentrum ist räumlich getrennt vom Zentral-OP und mit 6 Überwachungsplätzen ausgestattet.
  • Wir führen insgesamt über 8000 Anästhesieverfahren jährlich durch, davon ca. 25% regionalanästhesiologische Verfahren.

 

INTENSIVMEDIZIN

  • Leitung der Interdisziplinären Intensivstation (18 Betten)
  • Differenzierte maschinelle Beatmung, nicht-invasive Beatmung
  • Differenzierte hämodynamische Therapie
  • Nierenersatzverfahren (künstliche Niere), Citrat-Haemofiltration als Standard, Heparin-CVVH
  • ILA (Interventional Lung Assist)
  • Erfahrung mit Hochfrequenzbeatmung
  • Erfahrung mit Leberersatzverfahren (MARS)
  • Fachweiterbildung Intensivpflege
  • Teilnahme der Klinik an der Ausbildung zur Fachweiterbildung
  • Mehr als 50% Anteil an Fachpflegekräften in Anästhesie und Intensivmedizin

 

NOTFALLMEDIZIN

  • Internes Reanimationsteam
  • Schockraumversorgung, Schockraumleitung in Kooperation mit Unfallchirurgie
  • Teilnahme am Notarztdienst der Stadt Neustadt/ Weinstraße im Regeldienst als Dienstaufgabe
  • Ärztliche Leitung des Notarztstandortes Neustadt/ Weinstraße (OA Dr. Wuttke)
  • Ausbildung von Rettungspersonal, Kooperation mit DRK und Malteser

 

SCHMERZTHERAPIE

  • ASD: Akuter Schmerzdienst (acute pain service)
  • Speziell ausgebildete Schmerzschwestern (Pain Nurse)
  • medikamentöse Schmerztherapie
  • Schmerzkatheter zur postoperativen Schmerztherapie, Schmerzpumpen, PCA-Pumpen
  • Interventionelle Schmerztherapie zur Diagnostik und Therapie, CT-gestützte Sympathikolysen, GLOAs, TENS
  • Periphere Regionalanästhesien als alleiniges Verfahren, mit Analgosedierung oder zusätzlich zur Vollnarkose für kontinuierliche Schmerztherapie: Blockaden der oberen und unteren Extremitäten, ultraschallgestützte Verfahren, intravenöse Regionalanästhesie,
  • Rückenmarksnahe Anästhesien (Spinalanästhesien, thorakale und lumbale Periduralanästhesien, Kaudalanästhesie bei Kindern).
  • Diagnostische und therapeutische Nervenblockaden und  Sympathikolysen, z. B. mit Kathetern, Einsatz von Schmerzpumpen
  • Wir verfolgen das Konzept der „präemptiven Schmerztherapie“, das heißt, dass Sie schon vor Beginn Ihrer Operation die ersten Schmerzmedikamente bekommen, wenn dies indiziert und sinnvoll ist.
  • Geburtshilfliche Analgesie: Periduralkatheter zur Geburtshilfe, Kaiserschnitte in Spinalanästhesie, Periduralanästhesie oder Vollnarkose, TAP-Blockaden nach Kaiserschnitt
  • Psychologische Schmerztherapie
  • Akupunktur/ Akupressur
  • Schmerzkonsile (ca. 500 pro Jahr)

 

StationäreSchmerztherapie

  • Es besteht die Möglichkeit zur stationären multimodalen Schmerztherapie (parallele Anwendung von medikamentösen Verfahren, invasive Verfahren, Psychologische Schmerztherapie, Musiktherapie, Entspannung, Shiatsu, Klangschalen, Physiotherapie, Akupunktur, regelmäßige Teamsitzungen)
  • Terminabsprachen bitte über das Sekretariat der Klinik: 06321 – 859 1001.
  • Zertifizierte Interdisziplinäre Schmerzkonferenz: dienstags, 16:00 – 17:00 Uhr im Besprechungsraum der Anästhesie (Erdgeschoss, neben Cafe)
  • Die interdisziplinäre Schmerzkonferenz ist auch offen für niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen. Bitte informieren Sie uns über unser Sekretariat, wenn Sie gerne einen Fall besprechen möchten.

 

PrivateSchmerzambulanz

  • Anmeldungen bitte über das Sekreatariat

 

PALLIATIVMEDIZIN

  • Symptomkontrolle (Schmerz, Übelkeit, Erbrechen, Atemnot)
  • Angehörigenbetreuung  (Sterbebegleitung, Trauerbegleitung)
  • Physiotherapie
  • Akupunktur, Shiatsu, Klangschalen, Psychoonkologie

 

TRANSFUSIONSMEDIZIN

  • Immunhämatologisches Labor mit Blutdepot
  • Leitung: Dr. med. F. Franta; stlv. Leitung: Hr. M. Mielke
  • Die Eigenblutspende im Hetztelstift wurde 2014 wegen fehlender Nachfrage über die letzten Jahre eingestellt, kann aber weiterhin bei Bedarf über Kooperationspartner erbracht werden.
  • Anwendung blutsparender Verfahren wie Hämodilution, Cellsaver

 

 

Ambulante Leistungen

 

Ambulante Operationen

Um bei ambulanten Eingriffen unseren Patienten die gleiche hohe Versorgungssicherheit und den gewünschten Komfort zu bieten (z.B. Schmerztherapie), bieten wir in Zusammenarbeit mit allen unsren Kliniken speziell angepasste Narkoseverfahren und Operationstechniken an. Die Möglichkeit einer anschließenden Überwachung über 24 Stunden ist auch unter ambulanten Bedingungen gegeben. 

 

Ambulantes OP-Zentrum

Ambulante Operationen werden im ambulanten OP-Zentrum des Krankenhauses durchgeführt und von der Klinik für Anästhesie organisiert. Es bestehen enge Kooperationen mit ambulant operierenden niedergelassenen Kollegen der Gynäkologie, Orthopädie, Augenheilkunde und HNO-Belegärzten. 

Qualitätssicherung

Unsere Klinik nahm von 2013 - 2018 regelmäßig jährlich an der Qualitätssicherungsmaßnahme des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten (BDA), der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) sowie der Landesärztekammer Baden-Württemberg teil.

Die Akutschmerztherapie der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie sowie der HNO-Belegabteilung ist seit Juli 2014 über den TÜV Rheinland nach DIN ISO zertifiziert und wurde 2015 und 2016 einem Überwachungsaudit unterzogen. 2017 erfolgte die erfolgreiche Rezertifizierung mit Erweiterung für die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Urologie.

2014 hat die Interdisziplinäre Intensivstation am Peer Review Verfahren (QKK) teilgenommen.

MDK-Strukturprüfungen im Herbst 2015 für die Komplexpauschale Intensivmedizin, die Komplexpauschale Schmerztherapie sowie die Komplexpauschale Palliativmedizin wurden erfolgreich abgeschlossen.

Patientensicherheit: Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen!

www.patientensicherheit.de

 

www.patientensicherheit-ains.de

 

www.sichere-narkose.de

 

www.einlebenretten.de

 

Sie möchten mehr über die Anästhesie wissen:

www.weltanästhesietag.de

 

Sie möchten mehr über Intensivmedizin wissen:

http://www.zurueck-ins-leben.de

 

Kooperationspartner

Ze:ro Dialyse-Praxis Neustadt

Christian Diekmann

Internist / Nephrologe

Öffnungszeiten

Termine nur nach Vereinbarung

Montag8-1214-17:30
Dienstag9–12
Mittwoch8–1214–17:30
Donnerstag    8–12:30   
Freitag8–1214–16:30 

 

Konrad-Adenauer-Straße 1
67433 Neustadt

Telefon:+49 6321 32790
Telefax:+49 6321 481878
Internet:www.dialyse-neustadt.de

Hals-Nasen-Ohrenarzt Dr. Florian Ruberg

Gutenbergstraße 1
67433 Neustadt an der Weinstraße

Telefon:(06321) 2997
Internet:www.hno-ruberg.de

Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Ambulante und stationäre Operationen

 

 

Augenarztpraxis Dr. Andreas Liermann

Hindenburgstraße 7
67433 Neustadt/Weinstraße

Telefon:06321 83789
Internet:www.augenpraxis-dr-liermann.de

Facharzt für Augenheilkunde

Ambulante Operationen im Krankenhaus Hetzelstift

Strahlenpraxis Neustadt

Dr. med. Holger Hof, Dr. med. Susanne Oertel

Stiftstraße 15
67434 Neustadt

Telefon:(06321) 928000
Telefax:(06321) 9280020
Internet:http://www.strahlentherapie-neustadt.de
  • Beratung zu allen onkologischen Fragestellungen
  • Teletherapie am Linearbeschleuniger der neuesten Generation
  • individuelle Feldformung mit hochauflösendem Multileafkollimator
  • individuelle 3D-Bestrahlungsplanung mit Computertomographie
  • optimale Positionierung und Kontrollen unter Therapie durch elektronisches Feldverifikationssystem/Conebeam-CT
  • Radiochemotherapie
  • Intensitätsmodulierte Strahlentherapie z. B.
    •         Prostatakarzinom
    •         Kopf-Hals-Tumore
    •         Schädelbasistumore
    •         Re-Bestrahlung
  • Einzeitbestrahlung
  • Atemgetriggerte Bestrahlung

Darmzentrum Neustadt an der Weinstraße

Leitung:

Dr. med. Wilhelm Bauer

Prof. Dr. med. Stefan Grüne

Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II - Schwerpunkt für Gastroenterologie, Onkologie, Infektologie, Pneumologie und Endokrinologie

Web: +++Besuchen Sie die Internetpräsenz des Darmzentrums+++

Krankenhaus Hetzelstift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Brustzentrum Rheinpfalz

Krankenhaus Hetzelstift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Gefäßzentrum Vorderpfalz

Leitung:

Dr. med. Mathias Wenk

Chefarzt der Klinik für operative und endovaskuläre Gefäßchirurgie

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz des Gefäßzentrums+++

Krankenhaus Hetzelstift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Adipositas-Zentrum Neustadt

Leitung/Ansprechpartner:

Dr. med. Yann Asbeck

Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Proktologie

Dr. Alexa Wölfl

Funktionsoberärztin der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Proktologie

Web:+++Besuchen Sie den Internetauftritt des Adipositas-Zentrums+++

Krankenhaus Hetzestift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Telefon:(06321) 859 - 8445

Beckenboden- und Kontinenzzentrum Neustadt

Leitung/Ansprechpartner:

Dr. med. Wilhelm Bauer

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Proktologie

Dr. med. Mathias Löbelenz

Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie

Dr. med. Winfried Munz

Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz des Beckenboden- und Kontinenzzentrums+++

Krankenhaus Hetzelstift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Regionales Traumazentrum Neustadt

Leitung:

Priv. Doz. Dr. med. Christoph G. Wölfl

Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

Web:+++Besuchen Sie die Internetpräsenz des Regionalen Traumazentrums+++

Krankenhaus Hetzelstift
Stiftstr. 10
67434 Neustadt

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team
  • Infomaterial

Gerald Staudenmaier

Chefarzt und Ärztlicher Direktor

Beate Heinze

Chefarztsekretärin

Christine Gerhard

Medizinische Schreibkraft

Sprechstunden
Anmeldung  über das Sekretariat

Weitere Sprechstunden
Montags

Privatsprechstunde:
10:30 - 16:30 Uhr 

Brustsprechstunde:
nach Vereinbarung

Dienstags
Brustsprechstunde:
09:00 - 13:00 Uhr


Mittwochs 
Harninkontinenz und Beckenbodensprechstunde:
10:00 - 12:00 Uhr
Privatsprechstunde:
14:00 - 16:30 Uhr
Pränataldignostik:
Dr. Michel  15:00 - 16:30 Uhr

Donnerstags
Brustsprechstunde und Brustrekonstruktion:
09:30 - 13:30 Uhr
Myom-Sprechstunde:
14:00 - 16:30 Uhr

Freitags
Pränataldiagnostik
Dysplasiesprechstunde 08:00 - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung

Vorbereitung Ambulante Operationen
Mittwochs: 10:00 - 12:00 Uhr 
Donnerstags: 12:00 - 13:00 Uhr 

Zertifizierte Dysplasiesprechstunde (Onkozert)
Spezialsprechstunde (Dr. Erika Vaccaro) für krankhafte Veränderungen des weiblichen Genitaltraktes. 
Es werden Erkrankungen der Schamlippen (Vulva), der Scheide (Vagina) und Gebärmutterhalses (Portio oder Cervix uteri) untersucht und behandelt (freitags und nach Vereinbarung).

   
   
   
  
   
 
  
  
   
  
   

Spezielle Sprechstunden 
Spezialsprechstunde zur Diagnostik und konservativen Therapie von Harninkontinenz und Senkungszustände von Vagina, Gebärmutter und deren Begleitsymptome. Ambulante urodynamische Abklärung mittels Cystotonomedrie, 
Beckenboden-EMG und Introitussonographie.

Brustsprechstunde für alle gutartigen und bösartigen Brusterkrankungen sowie zur Brustrekonstruktion

Patientinnen mit abklärungsbedürftigem Brustbefund erhalten bei uns innerhalb von 3 - 5 Tagen einen Vorstellungstermin.

Gerald Staudenmaier

Chefarzt und Ärztlicher Direktor

Dr. Matthias Michel

Oberarzt

Dr. Petra Deuschle

Oberärztin, Leiterin Brustzentrum

Dr. Mithilesh Shah

Oberarzt / Koordinator Brustzentrum

Dr. med. Susanne Obst

Oberärztin

Ioana Pacurar

Assistenzärztin

Dr. Ute Bergmann-Scholz

Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe

Pascal Meininger

Assistenzarzt, Junior Brustoperateur

Manar Jallad

Assistenzärztin, Junioroperateurin

Study Nurse Barbara Baader

Ambulanz

Dr. Judith Hapke

Assistenzärztin

Beate Heinze

Chefarztsekretärin

Christine Gerhard

Medizinische Schreibkraft

Herzlich Willkommen in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe!

Die Frauenklinik am Krankenhaus Hetzelstift bietet mit 40 Betten eine babyfreundliche und familienorientierte Geburtshilfe sowie das gesamte Spektrum der modernen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten im Bereich der operativen und konservativen Gynäkologie.

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Interdisziplinäre Beckenboden- und Kontinenzzentrum Rheinpfalz (zertifiziert nach ClarZert). Die Klinik ist langjähriges Hospitationszentrum für Rekonstruktive Beckenbodenchirurgie, Anmeldungen möglich über das Sekretariat der Frauenklinik.

Integraler Bestandteil unserer Frauenklinik ist ebenfalls das seit 2008 nach OnkoZert zertifizierte Brustzentrum Neustadt.

Seit Frühjahr 2017 haben unsere Patientinnen die Möglichkeit, Eingriffe auch mit dem daVinci-Operationssystem durchführen zu lassen.

In unserer Onkozert zertifizierten Dysplasiesprechstunde werden krankhafte Veränderungen des weiblichen Genitaltraktes in Kooperation mit dem gynäkologisch-onkologischen Zentrum Mainz abgeklärt und behandelt.

Natürliche Unterstützung

Die Frauenklinik am Marienhaus Klinikum Hetzelstift bietet ihren Patientinnen zusätzlich die Möglichkeit, Geburten anthroposophisch zu begleiten und zu unterstützen. Dieser Ansatz ist als Erweiterung der Schulmedizin zu verstehen; die Medikamente für anthroposophische Behandlungen werden auf pflanzlicher und mineralischer Basis hergestellt. Äußere Anwendungen wie spezielle Bäder oder Bewegungstherapie gehören ebenfalls zum Spektrum dazu. Auf schulmedizinische Medikamente muss jedoch niemand verzichten, denn das Wichtigste ist eine "sichere Geburt".

 

 

  • Operatives Leistungsspektrum

Operatives Leistungsspektrum

Alle Operationsverfahren einschließlich Krebsoperationen sowie konservative Therapien 

  • Brust
  • Gebärmutter
  • Gebärmutterhals
  • Eierstöcke
  • Scheide und Schamlippen

Urogynäkologie

  • Operationen zur Behandlung des unfreiwilligen Harnverlustes (Inkontinenzchirurgie)
  • Inkontinenzschwerpunkt

 

Vaginale Operationen

  • Spannungsfreie Platzierung eines Kunststoffbandes unter dem vorderen Teil der Harnröhre (TVT; TVT-0)

 

Abdominale Operation 

  • Anhebung der vorderen Vaginalwand im Bereich des Blasenhalses über einen kleinen Bauchschnitt oder im Rahmen anderer gynäkologischer Operationen (Kolposuspension, Burch)

 

Operationen zur Behandlung von Senkungszuständen des inneren Genitalbereiches (Descensuschirurgie) 

  • Bei Senkungszuständen
  • teilweisem oder völligem Vorfall der Gebärmutter (Descensus/Prolaps uteri)
  • Gebärmutterentfernung durch die Scheide (vaginale Hysterektomie)
  • Gebärmutterentfernung mittels Bauchschnitt (abdominale Hysterektomie)

Bei Senkung der Scheide oder des Scheidenstumpfes nach Gebärmutterentfernung (Descensus vaginae) 

  • Vaginale Operationen, Fixierung der Scheide an körpereigenen Bindegewebsstrukturen, Sakrospinalfixation (Richter-Amreich)
  • mit Hilfe von Fremdmaterial
  • abdominale Operation: Fixierung der Scheide am Kreuzbein, Sakropexie mit Fremdmaterial (Biomesh II) meist im Rahmen, von Bauchoperationen aus anderem Grund, z.B. Gebärmutterentfernung

 

Bei Senkung, Vorfall von Harnblase oder Enddarm (Cysto- bzw. Rectocelen) 

  • Vaginale Rekonstruktion der betroffen, defekten Anteile des Beckenbodens, teilweise unter Verwendung von Fremdmaterial, mittlere vordere Plastik, Diaphragmaplastik, seitliche vordere Plastik, laterales Repair, hintere Plastik, Levator-Plastik und Perineoplastik
  • Beim gemeinsamen Auftreten verschiedener Senkungszustände sind Kombinationen der genannten Operationen möglich, treten Senkungszustände und Inkontinenzzustände gemeinsam auf, ist häufig eine Therapie mit 2 getrennten Operationen notwendig.

Minimal-invasive Chirurgie, operative Angebote und Leistungen

  • Diagnostisch und operative Laparoskopie, z.B. Adnektomie, Ovarialcystenentfernung, Verwachsungen
  • Diagnostik und operative Laparoskopie mit Durchgängigkeitsprüfung der Eileiter
  • Laparoskopisch assistierte Hysterektomie
  • Offene oder laparoskopische Myomenunkleation
  • Diagnostische und operative Hysteroskopie (Gebärmutterhöhlenspiegelung)
  • Endometriumablation, submucöse Myomenukleation, Entfernung von Synechie, Septen und Polypen

Onkologie 

  • Gesamte Carcinomchirurgie bei Cervix-, Corpus-, Ovarial-, Vaginal-, Vulva- und Mammacarcinom
  • Eingriffe bei Tumorerkrankungen, multivisceral und interdisziplinär mit den Kliniken für Visceralchirurgie und Urologie
 

Die Abteilung nimmt am DMP Brustkrebs teil.

Qualitätszirkel Mammadiagnostik, Therapieempfehlung in Kooperation mit dem Institut für Radiologie und Nuklearmedizin und einer Vielzahl von niedergelassenen Kollegen. 

 

Mammachirurgie 

  • Komplette Brustchirurgie,
  • Brustzentrum Rheinpfalz,
  • wöchentliche Tumorboardbeprechung, interdisziplinär zur prä- und postoperativen Therapieplanung,
  • moderne Diagnostik mit dem stereotaktischen Vakuumbiopsiesystem (Mammotom) bei suspektem Mikrokalk oder Texturstörung,
  • High-Speed-Nadelpunktion ultraschallgesteuert,
  • OP-Planung aller Brusteingriffe mittels 3D/4D-Ultraschall.

 

Behandlung von Brustkrebs nach S3-Leitlinie, Diagnostik und Therapie von Brusterkrankungen


Operationen bei Krebserkrankung 

  • Tumorstadium, adaptierte Chirurgie (brusterhaltend, Ablatio mammae)

Onkoplastische Operationen 

  • Glanduläre Adaptierung, Verschiebelappenplastik
  • Implantate zur Rekonstruktion der Brust 
  • Lappenplastiken zu eigengeweblichen Brustrekonstruktion, Latissimus dorsi-Plastik 

Ambulante Operationen und Leistungen

Wir bieten Ihnen folgende ambulante Operationen und Leistungen:

  • Gebärmutterhöhlenspiegelung (Hysteroskopie) 
  • Behandlung von Fehlgeburten 
  • Bauchspiegelungen (diagnostische oder Sterilisationen) 
  • Ausschabungen 
  • Kleine Eingriffe an den Schamlippen (Vulva) und an der Scheide (Vagina)
  • Ambulante Chemotherapie
  • Neoadjuvante, adjuvante und kurative Chemotherapie 

 
  
Geräteausstattung:

  • Urodynamischer Messplatz zur Cystotonometrie mit Beckenboden-EMG 
  • Stereotaktische Eingriffe mit dem Vakuumbiopsie-System (Mammotom)
  • 3D/4D-Ultraschallgerät der neuesten Generation

 

Kooperationspartner "Babyfreundliches Krankenhaus"

Kooperationspartner

Frauenselbsthife nach Krebs e.V. Neustadt

Ihre Ansprechpartnerinnnen

Irene Fuchs-Blank
06321-1876278
fuchsblank.irene@yahoo.de

Hiltrud Müller
06324-58075
hillu.m.56@gmail.com

 

Klausengasse 6
67433 Neustadt

Telefon:(06321) 576092
Internet:www.frauenselbsthilfe.de

Die Selbsthilfegruppe Frauen nach Krebs trifft sich im neuen Jahr erstmals am 17.1. und ist unter der Telefonnummer 06321/576092 oder unter der Email fsh-neustadt(at)web.de zu erreichen.

Öffnungszeiten

Die Veranstaltungen der Gruppe finden immer mittwochs statt (siehe Jahresprogramm). Flankiert werden sie von Vorträgen, die das Krankenhaus Hetzelstift regelmäßig zu Fragen rund um das Thema „Krebs“ veranstaltet, und von Sport- und Entspannungskursen, an denen Mitglieder der Selbsthilfegruppe mitwirken.

Kinderschutzbund Neustadt - Bad Dürkheim e.V.

Wenn Ihnen als Familie oder als Alleinerziehende/r alles zuviel wird, oder Sie eine Entlastung brauceh oder eine zuverlässige Bezugsperson brauchen, die Ihnen den Rücken stärkt - der Elternbesuchsdienst kann Ihnen helfen!

 

Deutscher Kinderschutzbund - die Lobby für Kinder!

Frühe Hilfen
Moltkestraße 3
67433 Neustadt / Weinstraße

Telefon:+49 6321 80055
Internet:www.kinderschutzbund-nw-duew.de

Klinik für Innere Medizin 1 - Kardiologie, Schlaganfalleinheit

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team
  • Infomaterial
  • Infomaterial für Einweiser

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Hubertus von Korn

Chefarzt

Margit Arnold

Elke Siener

 

Sprechstunde 
Chefarzt Dr. Hubertus von Korn

nach Vereinbarung 

 

Sekretariat und Anmeldung  

Margit Arnold

Elke Siener

Tel.: 06321 859-4001 

Fax: 06321 859-4009 

Email: innere1.new(at)marienhaus.de

 
  
Sprechstunde

Montag, Dienstag und Donnerstag nach Vereinbarung 

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Hubertus von Korn

Chefarzt

Dr. med. Victor Stefan

Oberarzt in leitender Funktion

Marija Bundis-Dimitrijevic

Oberärztin

Reinhard Stier

Oberarzt

Dr. med. Patrick Swojanowsky

Oberarzt

Dr. med. Nicole Wiethölter

Oberärztin

Anca Ioana Purice

Fachärztin

Andrey Simeonov

Facharzt

Adela-Bianca Goldis

Assistenzärztin

Meri Koneska

Assistenzärztin

Alexander Medrano Kreidler

Assistenzarzt

Nail Mohammed

Assistenzarzt

  • Telefon (06321) 859-4001
  • Fax (06321) 859-4009

Aytan Mohsumova

Assistenzärztin

Omar Sabhan

Assistenzarzt

Fidan Sharafzade

Assistenzärztin

Laura Zeberg

Assistenzärztin

Herzlich Willkommen in der Klinik für Innere Medizin 1

Liebe Patientinnen und Patienten,

hiermit möchte ich Sie sehr herzlich willkommen heißen auf den Seiten  der Medizinischen Klinik I. Unsere Klinik versorgt vorzugsweise Patienten mit Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, mit hohem Blutdruck, mit Schlaganfällen sowie Durchblutungsstörungen und bietet zudem die Möglichkeit der spezialisierten Behandlung von Patienten mit Nierenerkrankungen.

Hier finden Sie alle relevanten Informationen zu unserer Schlaganfall-Einheit.

Unsere Abteilung versteht sich als innovative Klinik, die moderne Behandlungsmethoden orientiert an den christlichen Idealen unseres Hauses kombiniert und damit den hohen Ansprüchen versucht gerecht zu werden. Hierzu gehört auch das Bestreben, neue Therapieformen aus der Forschung rasch zu übernehmen, aber auch eigene wissenschaftliche Aktivitäten darzustellen.
In diesem Bereich sowie im Bereich der sogenannten invasiven Kardiologie (siehe Publikationsliste und Lebenslauf des Chefarztes) liegt eine besondere Expertise vor. Als einiges von wenigen Zentren weltweit wird zudem die Stammzelltherapie bei Patienten nach großem Herzinfarkt durch geführt, wodurch die Folgeschäden am Herzen verringert werden können.

Die konsequente Umsetzung von neuesten medizinischen Verfahren verbunden mit einem hohen Qualitätsniveau haben dazu geführt, dass die Medizinische Klinik 1  im Jahr 2012 von Seiten des Gesundheitsministeriums Rheinland-Pfalz als  „Schwerpunkt für Kardiologie“  anerkannt wurde. Zudem ist die Medizinische Klinik 1 zertifizierter Schwerpunkt für Hypertonie (hoher Blutdruck). 

Wir legen darüber hinaus insbesondere Wert auf Fürsorge und Zuwendung der uns anvertrauten Patienten, aber auch in die Aus- und Weiterbildung unserer Ärzte. Wöchentliche Fortbildungen und das Studium von internationalen Zeitschriften sollen dieses erreichen. In unserer Klinik bieten wir die volle Weiterbildungsermächtigung für Innere Medizin gemeinsam mit Prof. Dr. Grüne (Klinik für Innere Medizin 2) an, es liegt außerdem die volle Weiterbildungsermächtigung für das Fach „Kardiologie“ vor. Die Weiterbildungsermächtigung für Nephrologie beträgt  24 Monate.
Das Organigramm  unserer Abteilung gibt Ihnen  einen Überblick über die Zuständigkeiten in der Abteilung, dieses können sie mit nebenstehendem Link unter „Infomaterial“ aufrufen.

Besondere Anstrengungen werden unternommen, um ein hohes Qualitätsniveau zu garantieren. Hierzu gehört das systematische Erfassen von Komplikationen und die Reaktion darauf sowie die regelmäßig stattfindenden Fallbesprechungen.
Im Rahmen der Qualitätssicherung haben wir für verschiedene Krankheitsbilder klinikinterne Standards entwickelt, die eine gleichmäßig gute Qualität gewährleisten sollen.

Bereits seit dem Jahr 2007 wird außerdem an unserer Klinik ein hochmodernes Herzkatheterlabor betrieben, wobei eine „Rund-um die-Uhr-Versorgung“  von Patienten mit akutem Herzinfarkt sicher gestellt ist.  Das bedeutet,  daß zu jeder Tages- und Nachtzeit rasche Hilfe möglich ist.
In unserem Zentrum werden auch diverse seltene Spezialeingriffe wie Verschluss von Löchern im Herzen (sogenannter PFO- , ASD- und VSD-Verschluss) und Klappensprengungen (siehe Infobox „Herzvorhof“ und „Klappensprengung“) häufig durchgeführt, zudem der Verschluss des Vorhofohres bei Patienten mit Vorhofflimmern, bei denen kein Marcumar gegeben werden darf (siehe hierzu auch Infomaterial rechts im Bild, dort finden Sie auch unseren Klinikflyer).

Als Modellprojekt innerhalb der Marienhaus GmbH inzwischen anerkannt ist die Übermittlung des Elektrokardiogrammes aus dem Notarztwagen in die Klinik, so dass im Falle eines frischen Herzinfarktes rasch und zielgerichtet im Herzkatheterlabor geholfen werden kann.

Die Implantation von Herzschrittmachern, von implantierbaren Defibrillatoren sowie von sogenannten "biventrikulären Herzschrittmachern" (Herzschrittmacher zur Stärkung der Herzkraft, siehe Infobox „Herzschwäche“) gehören ebenfalls zum Repertoire unserer Klinik. 

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Untersuchung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen. Hierbei  werden in einem zweiten Herzkatheterlabor spezielle Untersuchungen durchgeführt (sogenannte elektrophysiologische Untersuchungen oder „EPU“), um Rhythmusstörungen zu diagnostizieren und zu behandeln. Dort werden bestimmte Leitungsbahnen  am Herzmuskel verödet, sodass der Patient geheilt werden kann (z. B. bei Vorhofflattern oder anderen Rhythmusstörungen mit akzessorischen Bahnen).

Die gesamte nicht-invasive Diagnostik (Echokardiografie, transösophageale Echokardiografie, 3-D Echokardiografie, Kardio-CT und Kardio-MRT) wird komplett vorgehalten und teilweise in enger Kooperation mit der Klinik für Radiologie durchgeführt (siehe hierzu auch die weiteren Internetseiten der Klinik).  Hierdurch kann bei vielen Patienten auf die Durchführung einer Herzkatheteruntersuchung verzichtet werden.

Zudem eingeführt wurde die sogenannte renale Denervation, hierbei handelt es sich um ein Verfahren, welches bei Patienten mit nicht einstellbarem hohem Blutdruck Anwendung findet. Hierbei werden in einem kleinen Eingriff in örtlicher Betäubung im Herzkatheterlabor Nervenfasern im Bereich der Nierenadern verödet, wodurch der hohe Blutdruck sinkt (siehe hierzu auch Infomaterial).

Auf der internistisch geführten Intensivstation werden alle Patienten mit kritischen Erkrankungen aus dem Bereich Herz-Kreislauf, Schlaganfall oder Nierenschwäche behandelt, wobei alle modernen Verfahren der Intensivtherapie inklusive Herzpumpe (sogenannte IABP) verfügbar sind.

Wir betreiben außerdem an unserer Klinik eine sogenannte Schlaganfallseinheit („stroke unit“), wobei Patienten mit einem frischen Schlaganfall in einem interdisziplinären Team  betreut werden können. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Behandlungseinheit ist die Auflösungsbehandlung, wodurch Patienten mit einem Schlaganfall sehr oft geheilt werden können.

In der  Laienaufklärung sind die Klinik und Herr Dr. von Korn stark engagiert. Zahlreiche Vorträge und Veranstaltungen wie Tage der offenen Tür in der Abteilung sollen helfen, die wichtigsten Krankheitsbilder zu erklären. Falls Sie selbst Interesse an einem Vortrag des Chefarztes haben, können Sie sich sehr gerne an das Sekretariat der Klinik wenden.

Ein weiteres Prinzip unserer Klinik ist, dass wir eng mit Selbsthilfegruppen zusammen arbeiten. Wir glauben, dass in vielen Fällen Betroffene sehr gut Ihre Empfindungen und Eindrücke schildern und Betroffenen helfen können. Hier ist insbesondere die Deutsche Herzstiftung zu nennen. Wir arbeiten außerdem mit der Selbsthilfegruppe für Patienten nach Implantation eines Defibrillators zusammen und  mit der Schlaganfall-Selbsthilfegruppe in Haßloch.


Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten,
Ihr
Priv. Doz. Dr. med. Hubertus von Korn
Chefarzt der Medizinischen Klinik 1

  • Leistungsspektrum

Leistungsspektrum

Die Klinik für Innere Medizin 1 ist ausgewiesener Schwerpunkt für Kardiologie und Hypertensiologie

Invasive Kardiologie
Siehe hierzu  auch das Kapitel „Linksherzkathetermessplatz“ weiter unten.

Elektrophysiologie
In einem zweiten Herzkatheterlabor werden diagnostische elektrophysiologische Untersuchungen („EPU“)  inklusive der Behandlung von Herzrhythmusstörungen („Ablation“) durchgeführt. Hierdurch können in vielen Fällen Patienten von anfallsweisem Herzrasen komplett geheilt werden, da durch diese Behandlung elektrische Bahnen am Herzen dauerhaft unterdrückt werden. 

Einpflanzen von Herzschrittmachern

  • alle Systeme
  • 1-, 2- und 3-Kammergeräte (CRT, sogenannter biventrikulärer Schrittmacher zur Steigerung der Herzkraft, (siehe zusätzliches Infomaterial „Herzschwäche“ in der Infobox) ), kernspintauglicher Herzschrittmacher
  • implantierbare Defibrillatoren
  • Subkutaner Defibrilator

Nicht-invasive Bildgebung: Echokardiografie
Angeboten werden alle Arten von Echokardiografie (transthorakale Echokardiografie, Ultraschall durch die Speiseröhre, sogenanntes „TEE“, 3-dimensionale echokardiografische Bildgebung [siehe hierzu gesondertes Kapitel am Ende der Übersicht] und Stressechokardiografie (Herzultraschall unter Belastung).

Nicht-invasive Bildgebung: Kardio-CT
Hier verweisen wir auf das spezielle Kapitel, welches Sie in der Übersicht der Medizinischen Klinik 1 am Schluss (vorletztes Kapitel)  finden.

Nicht-invasive Bildgebung: Kernspintomografie des Herzens
Gemeinsam mit der Klinik für Radiologie besteht seit Anfang des Jahres 2011 die Möglichkeit, das Herz  mit der Kernspintomografie zu untersuchen. Es handelt sich hier um eine ganz neue Methode, die insbesondere bei Patienten mit Schäden des Herzmuskels sehr wichtige Informationen für die Ärzte liefern kann. Insbesondere die gefährliche Herzmuskelentzündung (sogenannte "Myokarditis") kann mit diesem Verfahren in bisher unbekannter Präzision erkannt werden.

Mit dieser ganz neuen Diagnosemethode hat die Medizinische Klinik 1 am Hetzelstift  erneut einen wichtigen Schritt in Richtung eines kardiologischen Maximalversorgers getan, wodurch sämtliche diagnostischen und therapeutischen Aspekte der modernen Herz- und Gefäßmedizin abgedeckt sind.

Schwerpunkt für Hypertensiologie
Die Medizinische Klinik ist zertifizierter Schwerpunkt für Hypertonie (hoher Blutdruck). Zwei speziell geschulte Oberärzte sind hier mit zuständig. Patienten, die einen erstmals diagnostizierten hohen Blutdruck haben oder auch Patienten, bei denen der hohe Blutdruck sich trotz Therapie nicht einstellen lässt, werden hier systematisch weiter untersucht und behandelt. In diesem Rahmen ist auch ein Screening in Bezug auf Patienten mit „Schlafapnoesyndrom“ möglich, wobei bei diesen Patienten eine abnorme Tagesmüdigkeit mit häufigem Einschlafen tagsüber wie auch schlechtem Nachtschlaf auftritt, was wiederum den Blutdruck erhöhen kann.

Renale Denervation – eine faszinierende neue Methode zur Behandlung des nicht einstellbaren hohen Blutdruckes
Falls trotz aller Bemühungen der Blutdruck nicht sinkt, wird  an unserer Klinik die renale Denervation angeboten. Hierbei werden in einem kleinen Eingriff in örtlicher Betäubung im Herzkatheterlabor Nervenfasern im Bereich der Nierenadern verödet, wodurch der hohe Blutdruck sinkt (siehe hierzu auch Infomaterial).

Ein lebensrettendes Kleidungsstück: Die Lebensweste
Neu eingeführt wurde in der Medizinischen Klinik I die "Lebensweste (life vest)". Hierbei handelt es sich um eine Weste, in die ein kompletter Defibrillator zur Therapie von lebensgefährlichen Rhyhtmusstörungen eingebaut ist. Der Vorteil dieses Gerätes ist, das bei Patienten, bei denen eine Besserung von lebensgefährlichen Rhyhtmusstörungen zu erwarten ist, auf die Implantation eines kompletten Defibrillatorsystems verzichtet werden kann ohne der Gefahr des plötzlichen Herztodes. Ein im wahren Sinne lebensrettendes Kleidungsstück! 

Angiologie (Gefäßerkrankungen)
Strömungsdarstellende Ultraschalltechnik (Doppler und Farbduplex-Sonographie) sowie Frequenzspektrumanalyse, Gehstrecken- und Verschlussdruck-Messung zur Erkennung von Gefäßerkrankungen.

Neurologie
• Schlaganfall-Intensiveinheit (Stroke-Unit)
• Auflösungsbehandlung bei Schlaganfall
• Enge Zusammenarbeit mit unseren Abteilungen für Radiologie und Gefäßchirurgie (Herr Dr. M. Wenk)
• Transösophageale Echokardiographie (Herzecho von der Speiseröhre aus)
• Transkranielle Doppleruntersuchung
• Neurologische Betreuung durch mehrere Oberärzte und Fachärzte für Neurologie.
• Doppler und Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien
(extra- und intracraniell)
• Klinische Neurophysiologie (EEG, NLG, AEP, VEP, SEP)
• Neuroradiologie: Bildgebende Verfahren
• Computertomographie und Magnetresonanztomographie
 
Schlaganfallpatienten
Patienten mit Schlaganfall werden auf einer spezialisierten Intensivstation, der Stroke Unit, behandelt. Eine Behandlung zur Gerinnselauflösung (Lysetherapie) wird ebenfalls routinemäßig und mit großem Erfolg eingesetzt. Auf dieser Station steht ein Team von spezialisierten Ärzten, Neurologen und Pflegekäften für Sie bereit.
Bei sehr jungen Patienten haben wir einen klinikeigenen Standard zur Abklärung von seltenen Ursachen von Schlaganfällen entwickelt, der bei unbekannter Ursache eines Schlaganfalles zur Anwendung kommt.
 
Dialyse und Nephrologie
• Ein weiteres Behandlungsfeld ist die Blutwäsche (Dialyse), die von spezialisierten Ärzten, teilweise in Koooperation mit einer Praxis für Dialyse, auch im Hetzelstift angeboten wird.
• Diese Patienten werden schwerpunktmäßig von Oberärztin Dr. Silke Kapper (Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie) betreut.
• Nierenbiopsien werden in enger Kooperation mit der Klinik für Urologie durchgeführt, um bei unklaren Fällen die Ursache einer Nierenschwäche zu klären.
• Dialysezentrum  im Krankenhaus Hetzelstift


Wissenschafltiche Aktivitäten
Die Medizinische Klinik 1 ist wissenschaftlich aktiv, insbesondere im Bereich der sogenannten "invasiven Kardiologie", also bei der modernen Therapie im Herzkatheterlabor.
Die Abteilung ist sowohl selbst Initiator von wissenschaftlichen Studien und nimmt auch an multizentrischen Studienreihen teil.
Die wissenschaftlichen Schwerpunkte der Abteilung beschäftigen sich mit der Therapie von Verzweigungsstenosen (Bifurkationen), dem transradialen Zugang, seltenen Formen von Herzmuskelerkrankungen (Tako-Tsubo-Kardiomyopathie), und der Therapie mit einem medikamentös beschichteten Ballon.
Eine hohe Ehrung erfuhr der Chefarzt der Mediznischen Klinik 1 (Dr. med. H. v. Korn) als er in den wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung berufen wurde. Es handelt sich hier um die grösste bundesweite Organisation von Interessenten, Patienten und Angehörigen, die sich für die Belange herzkranker  Menschen einsetzt.

Ambulantes Angebot und Geräteausstattung

  • Sprechstunde für Privatpatienten bei Dr. von Korn
  • Untersuchung von Herzschrittmacher-Patienten nach Zuweisung durch den Facharzt
  •  

Geräteausstattung 

  • Echokardiographie-Gerät mit Doppler und Farbdoppler 
  • Stressechokardiographie-Gerät
  • Belastungs-EKG 
  • Multiplane TEE-Sonde (Schluckecho), 3-D Echo
  • Links- und Rechtsherzkatheter 
  • Elektrophysiologischer Arbeitsplatz, EPU/Ablation 
  • Doppler- und Farbduplex-Gerät 
  • Bodyplethysmographie-Gerät mit Diffusionsmessung (großer Lungenfunktionsmessplatz) 
  • Kleines Schlaflabor (Schlafapnoe-Screening) 
  • Neurologisches Funktionslabor (EEG, evozierte Potentiale, Elektromyographie, Nervenleitgeschwindigkeit, transkranieller Doppler) 
  • Angiologisches Funktionslabor (Laufband für Gehstreckenmessung, Frequenzspektrumanalyse) 
  • 24-Stunden-EKG 
  • 24-Stunden-Blutdruck 
  • Herzschrittmacher-Kontroll- und Programmiergerät 
  • Herzrhythmusanalysegerät 
  • Kardio-CT und Kardio-MRT in Kooperation mit dem Institut für Radiologie am Krankenhaus Hetzelstift

Linksherzkathetermessplatz

Im Herzkatheterlabor werden sowohl diagnostische Untersuchungen (Links- und Rechtsherzkatheter) als auch Behandlungen mit dem Ballonkatheter (sogenannte Aufdehnung von Engstellen) sowie der Einsatz von medikamentös beschichteten und von unbeschichteten Metallstützen („Stents“) durchgeführt.

Besondere Schwerpunkte sind der Herzkatheter von der Armarterie aus, der sogenannte transradiale Zugang. Bei dieser Methode muss der Patient nicht mehr nach der Untersuchung im Bett liegen und kann gleich wieder aufstehen.

Besondere Erfahrung liegt außerdem bei komplizierten Eingriffen vor, so z. B. bei der sogenannten Wiedereröffnung verschlossener Koronararterien, der Therapie von Verzweigungsstenosen,  der Anwendung von Schutzfiltern bei Eingriffen an Bypassgefässen („Protektionssysteme“), der Anwendung von Absaugkathetern („Thrombektomie“) sowie bei allen Notfalleingriffen inklusive der Anwendung der intraaortalen Ballonpumpe (Herzunterstützung) bei allen Formen des kardiogenen Schocks (Herzschock z. B. durch einen akuten Herzinfarkt).

Bei einer lebensbedrohlichen Lungenembolie entfernen wir das Gerinnsel im Herzkatheterlabor durch pulmonale Thrombektomie.

Seit April 2007 bieten wir einen kompletten 24-h Rufdienst zur Behandlung von akuten Herzinfarkten an. Das bedeutet, dass eine hochspezialisierte Versorgung von Herzpatienten im Herzkatheterlabor jederzeit möglich ist.

Wir bieten zudem die Möglichkeit, sehr harte und verkalkte Engstellen an den Herzkranzgefäßen mit einem diamantenbeschichteten Bohrkopf zu behandeln (sogenannte Rotablation). Dieses stellt eine wichtige Erweiterung im Behandlungsspektrum dar und kann eine Herzoperation in vielen Fällen ersparen.

Behandlung von Engstellen
Eine neue Behandlungsmethode zur Behandlung von Engstellen im Herzen bzw. den Herzkranzgefäßen wird im Hetzelstift bereits seit 2010 angewendet: Die Behandlung mit einem medikamentös beschichteten Ballon. Hierbei kann auf den Einsatz einer Metallstütze (Stent) ggfs. verzichtet werden.

Weitere Behandlungsmethoden
Als weiterer Schwerpunkt werden Löcher in den Herzvorhöfen (sogenanntes PFO und ASD) im Herzkatheter verschlossen, was den Patienten eine Operation am offenen Herzen erspart (siehe zusätzliches Infomaterial „Herzvorhof“ in der Infobox). Die Technik der sogenannten transseptalen Punktion wie auch die Durchführung von Perikardpunktionen (Herzbeutelpunktion) und Biopsien (Probenentnahmen aus dem Herzmuskel) gehört ebenfalls zum Repertoire der Klinik.

Besondere Therapieverfahren
Neue Therapieverfahren wie die Aortenklappensprengung, die Verödungsbehandlung bei der sogenannten hypertrophen Kardiomyopathie („TASH“), die sogenannte „retrograde Rekanalisation“ (Spezialeingriff zur Wiedereröffnung verschlossener Herzkranzgefäße) konnten seit 2009  erfolgreich in der Klinik etabliert werden (siehe zusätzliches Infomaterial „Aortenklappensprengung“, „Verödungsbehandlung“ und „retrograde  Rekanalisation“ in der Infobox).
Eine neue Methode erlaubt die Beurteilung von Engstellen im Bereich der Herzkranzgefäße dadurch, dass durch winzige Drähte der Blutfluss direkt im Herzen gemessen werden kann (sog. Flussmessung oder "FFR"). Durch dieses Verfahren kann z. B. beurteilt werden, inwiefern eine im Röntgenbild erkannte Engstelle eine Bedeutung für den Blutfluss im Herzen hat.

Vorhofohrverschluss bei Patienten mit Unverträglichkeit von blutverdünnenden Medikamenten
Bei Patienten mit einer Unverträglichkeit von blutverdünnenden Medikamenten, die sich z. B. durch schwere innere Blutungen zeigen kann, bieten wir die Möglichkeit des interventionellen Verschluss des linken Vorhofohres im Herzkatheterlabor an. Hierbei wird der Entstehungsort von Blutgerinnseln im Herzen (nämlich das sogenannte „Vorhofohr“) in örtlicher Betäubung durch ein Metallschirmchen verschlossen, sodass die Blutverdünner abgesetzt werden können und so der Patient dennoch vor Durchblutungsstörungen geschützt bleibt.

Tragbare Herzlungenmaschine für schwerkranke Patienten
Als eines von wenigen Zentren in Deutschland besteht bei uns die Möglichkeit,  im Herzkatheterlabor eine tragbare miniaturisierte Herzlungenmaschine einzusetzen.
Mit diesem ganz neu am Markt befindlichen System können zudem besonders komplizierte Eingriffe im Herzkatheterlabor überhaupt erst ermöglicht werden. "Wir sind froh und stolz, dass wir zu den wenigen Zentren weltweit gehören, die dieses lebensrettende Gerät vor Ort haben", so freut sich Dr. Hubertus von Korn, Chefarzt der Abteilung. Es handelt sich hier um eine echte Herz-Lungenmaschine ("Lifebridge"), wie sie sonst bei großen Herzoperationen eingesetzt wird und welche einen kompletten Ersatz der Funktionen von Herz und Lunge erlaubt.
 

Intravaskuläre Bildgebung: Bilder aus dem Inneren der Herzkranzgefässe („OCT“)

Mit der sogenannten „optischen Kohärenztomografie“ können durch einer auf Infrarotlicht basierenden Technik hochauflösende Bilder aus dem Inneren der Herzkranzgefässe gewonnen werden. Diese Technik ist besonders wichtig bei sehr komplizierten Eingriffen wie z. B. am sogenannten Hauptstamm der linken Herzkranzader, um den Sitz von Metallstützen (sogenannte „Stents“) zu optimieren.

 

Stammzelltherapie nach Herzinfarkt  - weltweit nur an wenigen Zentren angeboten
Bei einem Herzinfarkt stirbt auch bei optimaler Therapie oftmals ein größerer Teil des Herzmuskels ab. Hierdurch wird das Herz insgesamt geschwächt, was der Patient im Verlauf oft durch ausgeprägte Luftnot oder dem Auftreten von geschwollenen Beinen bemerkt. Außerdem können andere Komplikationen dadurch auftreten, wie zum Beispiel lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen.

Insofern ist das Bestreben, bei den Patienten mit akutem Herzinfarkt hier die Durchblutung am Herzmuskel rasch wieder komplett herzustellen.

Wenn jedoch dennoch ein größerer Herzmuskelschaden aufgetreten ist, welcher zum Beispiel durch eine Herzultraschalluntersuchung einfach festgestellt werden kann, gibt es an wenigen Zentren in Europa und weltweit die Möglichkeit, körpereigene Stammzellen direkt in den Herzmuskel zu transplantieren. Hierzu wird vor diesem Eingriff aus dem Knochenmark des Beckenkammes Material abgesaugt und durch einen sehr komplizierten Verarbeitungsprozess werden die dort vorhandenen Stammzellen gewonnen. Diese Stammzellen haben die Möglichkeit, sich in alle möglichen Formen von weiteren Körperzellen, so auch Herzmuskelzellen, weiterzuentwickeln und können insofern helfen, den Schaden am Herzmuskel zu reduzieren.

Hierbei werden dann die sogenannten „autologen Knochenmark-Progenitorzellen“ gewonnen und am Tag nach der Entnahme des Knochenmarks direkt in den Herzmuskel wieder transplantiert.
Die wissenschaftlichen Daten hierzu sind ausgesprochen ermutigend und zeigen, dass sowohl der Funktionsverlust des Herzmuskels reduziert sowie auch die folgende Herzschwäche für den Patienten vermindert werden kann.

Qualitätsmanagement im Herzkatheterlabor
Das systematische Qualitätsmanagement im Herzkatheterlabor wird in unserer Klinik besonders beachtet. Neben der bundesweit geforderten Dokumentation aller Eingriffe im so genannten „BQS-System“ haben wir im Hetzelstift noch eine zusätzliche Form der Qualitätskontrolle eingeführt. Hierbei werden alle möglichen Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Eingriff stehen könnten, systematisch erfasst und in regelmäßigen Abständen ausgewertet. Entscheidend hierbei ist, dass die Ergebnisse dieser Auswertung eine direkte Auswirkung auf die Patientensicherheit haben, da umgehend bei Auffälligkeiten entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität ergriffen werden.

Wissenschaftliche Schwerpunkte
Die wissenschaftlichen Schwerpunkte der Abteilung beschäftigen sich mit der Behandlung von sogenannten Verzweigungsstenosen (Bifurkationen), dem transradialen Zugang, dem akuten Koronarsyndrom, seltenen Formen der Kardiomyopathie (sogenannte Tako-Tsubo-Kardiomyopathie), der Behandlung von Wiederverschlüssen („Restenosen“) von Stents mit einem beschichteten Ballon, Vorhofohrverschluss bei Patienten mit Vorhofflimmern und dem Einsatz innovativer Medikamente zur Beschichtung von Koronarstents.

Neue Einblicke ins Herz - ohne Katheter: das neue Kardio-CT

Die koronare Herzerkrankung zählt zu einer der häufigsten Todesursachen in den westlichen Ländern -  fast 150.000 Patienten sterben jedes Jahr daran. Eine frühzeitige Diagnose könnte diesen Personen das Leben retten. Als einiges von wenigen Zentren weltweit wird zudem die Stammzelltherapie bei Patienten nach großem Herzinfarkt durchgeführt, wodurch die Folgeschäden am Herzen verringert werden können.

Die bekannten Risikofaktoren wie hoher Blutdruck, Rauchen, Zuckererkrankung sowie Fettstoffwechselstörung führen hierbei zu einer zunehmenden Verengung und Verkalkung  der Herzkranzgefäße, wobei sich dann unterschiedliche Manifestationsformen dieser gefährlichen Erkrankung zeigen. Diese  reichen von wiederholt auftretenden Brustschmerzen (Angina pectoris) bis zu dem sogenannten akuten Koronarsyndrom wie  Herzinfarkt und dem Auftreten von plötzlichen Todesfällen infolge akuter Durchblutungsstörungen.

Die bisherigen diagnostischen Maßnahmen umfassen neben einer gründlichen Erhebung der Krankengeschichte sowie einer körperlichen Untersuchung das EKG, die Herzultraschalldiagnostik sowie das Belastungs-EKG und – falls notwendig – die Durchführung einer Herzkatheteruntersuchung.

Seit kurzem gibt es eine neue Möglichkeit, hier ohne einen Herzkatheter sich ein präzises Bild von den Herzkrankgefäßen sowie auch von den anderen Strukturen des Herzens zu machen.

Durch Anschaffen eines modernen Computertomographen im Jahre 2012 sowie einer aufwändigen zusätzlichen Software ist es nun möglich, auch im Hetzelstift diese Untersuchung durchzuführen.

Aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit und Detailgenauigkeit erlaubt unser neuer Computertomograph von Siemens hier sicherere und schnellere Diagnosen der Herzkranzgefäße als je zuvor - ganz ohne einen Eingriff.

Der neue CT zeigt feinste anatomische Einzelheiten in bisher unerreichter Klarheit und Detailschärfe - bei gleichzeitiger Verringerung der Strahlendosis um bis zu 50%.

Die moderne Computertomographie des Herzens erlaubt heute den Nachweis von Verkalkungen der Herzkranzgefäße mit sehr hoher Verlässlichkeit. Koronar-Kalk findet sich auch in den Frühstadien einer Arteriosklerose (Gefässverkalkung), wenn Patienten noch keine Beschwerden verspüren. Wissenschaftliche Studien zeigen zunehmend seinen wichtigen Stellenwert in der Prognose.

Die Kalkmenge kann gut quantifiziert werden, so dass Folgeuntersuchungen nach Jahren Rückschlüsse auf die Entwicklung der Erkrankung oder die Wirksamkeit einer Therapie zulassen.

Indikationen - bei wem ist ein Kalk-CT sinnvoll?

  • Patienten, bei denen aufgrund der konventionellen Risikofaktoren ein mittleres Risiko für einen Herzinfarkt besteht.
  • Bessere Abschätzung des Herzinfarktrisikos bei Männer über 40 Jahre und Frauen über 50.
  • Prognostische Abschätzung des Risikos bei Patienten mit KHK.

Mit dem Kalk-CT wird die Menge des Kalks an den Herzkranzgefäßen gemessen und in Form eines standardisierten Scores aufgelistet. Ein Score von 0 bedeutet, dass an den Herzkranzgefäßen kein Kalk als Ausdruck einer Gefäßerkrankung gefunden wurde und der Patient daher ein sehr niedriges Risiko für das Vorliegen einer koronaren Herzerkrankung hat. Reine Fetteinlagerungen in die Gefäßwand, die noch nicht verkalkt sind, können mit dieser Methode nicht erfasst werden. Hierfür ist zusätzlich die Gabe von Kontrastmittel nötig („Koronar-CT"). 
 
 
Bei der Auswertung dieser Untersuchung besteht  eine enge Kooperation der Klinik für Radiologie (Chefärzte Dr. Gallo, Dr. Jung, Dr. Arens) und der Medizinischen Klinik I (Chefarzt Dr. von Korn). Falls sich der  Verdacht auf eine Durchblutungsstörung des Herzens darstellen lässt, kann die dann ggfs. notwendige Herzkatheteruntersuchung in der Klinik durchgeführt werden.

Bei diesem faszinierenden neuen Projekt erlaubt hochmoderne Technologie den direkten Blick in das Herz.

Kooperationspartner

Ze:ro Dialyse-Praxis Neustadt

Christian Diekmann

Internist / Nephrologe

Öffnungszeiten

Termine nur nach Vereinbarung

Montag8-1214-17:30
Dienstag9–12
Mittwoch8–1214–17:30
Donnerstag    8–12:30   
Freitag8–1214–16:30 

 

Konrad-Adenauer-Straße 1
67433 Neustadt

Telefon:+49 6321 32790
Telefax:+49 6321 481878
Internet:www.dialyse-neustadt.de

Klinik für Innere Medizin 2 - Schwerpunkt für Gastroenterologie, Onkologie, Infektiologie, Pneumologie und Endokrinologie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team

Prof. Dr. med. Stefan Grüne

Chefarzt, Stellvertretender Leiter Darmzentrum

Verena Greb-Zeller

Sprechstunde 
Chefarzt Prof. Dr. Stefan Grüne

nach Vereinbarung 

Sekretariat und Anmeldung   

Frau Verena Greb-Zeller 

Tel.: (06321) 859-4006 

Fax: (06321) 859-4007 

Email: innere2.new(at)marienhaus.de

 

Spezielle Sprechstunden

  • Sprechstunden zu allen Erkrankungen des Verdauungstraktes einschließlich der Bauchspeicheldrüse, insbesondere zu bösartigen Veränderungen im Verdauungstrakt
  • Sprechstunde zu allen allen Erkrankungen der Leber wie Leberwerterhöhungen, Raumforderungen in der Leber und Funktionseinschränkungen der Leber etc.
  • Terminvereinbarungen zu stationären Behandlungen und zur Durchführung ambulanter Untersuchungen wir Gastroskopien, Koloskopien und Bronchoskopien etc.

Anmeldung zu allen speziellen Sprechstunden sowie Terminvereinbarungen bitte über das Sekretariat 

Prof. Dr. med. Stefan Grüne

Chefarzt, Stellvertretender Leiter Darmzentrum

Dr. Johannes Pichler

Oberarzt

Dr. med. Ernst Treher

Oberarzt

Dr. Marc Wagemann

Oberarzt Gastroenterologie

Fabian Scheurlen

Oberarzt

Herzlich Willkommen in der Klinik für Innere Medizin 2

Die Schwerpunkte der Klinik für Innere Medizin 2 unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Stefan Grüne liegen in der Gastroenterologie, der Onkologie, der Infektologie, der Pneumologie sowie in der Endokrinologie. Die Behandlung des Bluthochdrucks (Hypertonie), hormoneller Störungen (Endokrinologie) und die Behandlung von Infektionserkrankungen bilden weitere Schwerpunkte der Medizinischen Klinik II.
Prof. Dr. Grüne ist Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Diabetologie, Internistische Intensivmedizin, Notfallmedizin und Gastro-enterologische Onkologie. Weiter hat die Ausbildung zum Gesundheitsökonom (European Business School) absolviert und nimmt am ärztlichen Qualitäts-management teil.
Bluthochdruck (Hypertonie) wird auch im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen wie dem Diabetes melitus, Adipositas und Fettstoffwechselstörungen behandelt. Bei allen Krankheitsbildern wird die optimale und schnelle Versorgung unserer Patienten durch interdisziplinäre Teams gewährleistet. Das kompetente Team um Prof. Dr. Grüne ist spezialisiert auf die ganzheitliche Behandlung, die gründliche körperliche Untersuchung und differentialdignostische Betrachtungsweise der Beschwerdesympomatik unserer Patienten. Alle Vorsorgeuntersuchungen werden gründlich und schonend durchgeführt.
Auch auf unserer Intensivstation werden die Patienten kontinuierlich und kompetent von internistischer Seite versorgt.

  • Leistungsspektrum

Leistungsspektrum

Das Leistungsspektrum der Medizinischen Klinik II umfasst neben einer ganzheitlichen Behandlung (gründliche körperliche Untersuchung und differentialdiagnostische Betrachtungsweise der Beschwerdesymptomatik) folgende Bereiche:  

 

 

 

 

  

Gastroenterologie

  • Sämtliche diagnostische und therapeutische Maßnahmen der Gastroenterologie 
  • Schwerpunkt: chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa 
  • Vorsorgeuntersuchungen (z. B. Darmspiegelungen)

 

 Pneumologie (Lungenerkrankungen)

  • Bronchoskopie (Spiegelung der Atemwege) und ein gut ausgestatteter 
  • Lungenfunktionsmessplatz (Bodyplethysmograph) 
  • radiologische Verfahren 
  • Erregersuche bei Entzündungen im mikrobiologischen Labor

 

Hepatologie (Erkrankungen der Leber)

  • Behandlung von Hepatitis 
  • neueste Therapieverfahren 
  • Mitgliedschaft im Kompetenznetz Hepatitis 
  • Spezielle Lebersprechstunde (z. B. bei Leberwerterhöhungen, Leberraumforderungen etc.)  

 

Schwerpunkt Diabetologie

  • Behandlung aller Formen und Spätfolgen des Diabetes Mellitus 
  • Kompetentes interdisziplinäres Diabetesteam aus Ärztinnen und Ärzten sowie Diabetesassistentinnen und –assistenten.

 

Schwerpunkt Bluthochdruck (Hypertonie) 

  • Diagnostik und Behandlung - auch im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen wie dem Diabetes Mellitus, Adipositas und Fettstoffwechselstörungen 
  • Vorbeugung von Myokardinfarkten oder Schlaganfällen

 

Schwerpunkt Endokrinologie (hormonelle Störungen)

  • Die Funktionsstörung der Schilddrüse, Funktionsstörung der Nebennieren, der Hypophyse und anderer Hormone produzierender Organe

 

Schwerpunkt Onkologie 

  • Sämtliche diagnostische und therapeutischen Maßnahmen (wie zum Beispiel Chemotherapien oder lokale Therapien wie die lokale Behandlung von Leberraumforderungen) 
  • Optimale und schnelle Versorgung der Patienten

 

Behandlung von Infektionserkrankungen 

  • Bakterielle und virale Durchfallerkrankungen, 
  • bakterielle und virale Lungenentzündungen (Pneumonien), 
  • Hepatitis A, B, C, D, E, G, 
  • Hirnhautentzündungen
  • Tropenerkrankungen 

 

 Intensivstation

  • Durchgängige Versorgung der Patienten auch auf der Intensivstation kompetent von internistischer Seite 
  • Die gesamte Versorgung der Patienten geschieht in enger Zusammenarbeit mit allen anderen vorhandenen Fachrichtungen.


Teilnahme an der Qualitätskontrolle von Rheinland-Pfalz und Saarland. 

Ambulante Operationen und Leistungen

Ambulante Leistungen:

  • Darmspiegelung (Koloskopie) einschließlich Vorsorgeuntersuchungen 
  • Magenspiegelung (Gastroskopie) 
  • Kapselendoskopie
  • Behandlung von Hämorrhoiden 
  • Anlage von perkutanen endoskopischen Gastrostomien (PEG-Anlage) 
  • Ultraschall des Bauches mit allen Organen 
  • Gefäßduplex und -Doppler 
  • Ultraschall der Schilddrüse 
  • Ultraschall aller Weichteile 
  • Kontrastmittelultraschall 
  • Leberpunktionen 
  • Endosonographie des oberen Gastrointestinaltraktes (Mund, Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm) 
  • Endosonographie des unteren Gastrointestinaltraktes 
  • Leberfunktionstestung (Limon)
  • PH-Metrie der Speiseröhre und des Magens 
  • Druckmessung (Manometrie) in Magen, Speiseröhre und Enddarm 
  • Funktionstests zu Unverträglichkeiten (z.B. Atemteste) 
  • Bronchoskopie

 

Klinik für operative und endovaskuläre Gefäßchirurgie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team
  • Infomaterial

Dr. med. Mathias Wenk

Chefarzt

Ute Storck

Sprechstunde nach telefonischer Vereinbarung 

Anmeldezeiten 
Montag bis Freitag 09:00 – 16:00 Uhr 


Sekretariat und Anmeldung  
Frau Ute Storck 

Tel.: (06321) 859-2003
Fax: (06321) 859-2004
Email: gefaesschirurgie.new(at)marienhaus.de

Sie finden uns im Erdgeschoss des Krankenhauses, Zimmer  E 052 sowie in der Zentralen Notaufnahme. 

 

Notfälle Gefäßchirurgischer Hintergrunddienst

Tel.: (06321) 859-2500 

Dr. med. Mathias Wenk

Chefarzt

Dr. Sebastian Fischer

Leitender Oberarzt

Dr. med. Thomas Ziegler

Oberarzt

Mohamad Charif

Assistenzarzt

Aysuluu Karabay

Assistenzärztin

Ilknur Karimli

Assistenzarzt

Herzlich Willkommen!

Die Gefäßchirurgie befasst sich mit der operativen Behandlung von Erkrankungen der Schlagadern und der Venen, vor allem bei Verengungen und Verschlüssen der Schlagadern (z.B. Raucherbein, diabetisches Fußsyndrom), bei akuten Embolien sowie krankhaften Erweiterungen und Verletzungen der Schlagadern (Arterien). Weiterhin wird die operative Behandlung von Thrombosen und Krampfadern durchgeführt (z.B. Laserbehandlung). Sogenannte Chronische Wunden (Geschwüre, offenes Bein) sind oft Folge von Durchblutungsstörungen und Venenleiden, diese sind ein Spezialgebiet des Schwerpunktes Gefäßchirurgie. In Kooperation mit Nierenspezialisten (Nephrologen) werden Dialysezugänge (Dialyseshunts und Demerskatheter) angelegt sowie bei Bedarf korrigiert.

  • Leistungsspektrum

Leistungsspektrum

Im Schwerpunkt Gefäßchirurgie werden alle Verfahren zur Behandlung von Erkrankungen der Schlagadern (Arterien) als auch von Venenleiden angeboten. 

Besondere Schwerpunkte:

Eingriffe zur Vermeidung von Schlaganfällen
Etwa ein Drittel alelr Schlaganfälle wird durch Verengungen der Halsschlagader ausgeläst, die durch einen schoneneden operativen Einriff behoben werden können.   

Aussackungen der Bauchschlagader
Etwa 3% aller Männer über 60 Jahre leiden an einem Bauchschlagaderaneurysma mit der Gefahr des lebensgefährlichen Platzens (Ruptur). Behandlung durch offene Operation oder durch minimalinvasive Stentbehandlung.   

Durchblutungsstörungen der Beine
Häufig bei Diabetikern und Rauchern vorkommende Verengungen der Beinschlagadern (Schaufensterkrankheit), die zum Verlust der Extremitäten führen können. Behandlung durch Ausschäloperationen, Bypasschirurgie oder Kombinationseingriffe mit Weiten der Schlagadern durch Ballonkatheter (Angioplastie).   

Venenleiden
Venenleiden sind häufig und können zu schwerwiegenden Komplikationen führen (Thrombose, offenes Bein, Ulcus). Behandlung durch herkömmliche Operation, minimalinvasiv (Miniphlebektomie) und Laserverödung der Venen anstelle des Stripping. Zusätzliche Behandlung chronischer Wunden als Wundkompetenzzentrum.  

Shuntchirurgie

Alle Eingriffe zur Anlage eines Dialysezugangs.

Die operativen Eingriffe im Einzelnen

  • Thrombektomie 
  • Bypassverfahren 
  • Ausschälverfahren (TEA)
  • Patch
  • intraoperative Intervention (ITA)  


Supraaortale Äste 

  • Arteria carotis 
  • Arteria vertebralis 
  • Arteria subclavia 
  • rekonstruktive Eingriffe an den oberen Extremitäten 

 
Mesenteriale Eingriffe 

  • bei mesenterialer Embolie sowie mesenteriale Rekonstruktionen bei chronischer Ischämie,
  • Rekonstruktion der abdominellen Gefäße bei Tumorerkrankungen

  
Aorta abdominalis 

  • Chirurgie der infrarenalen Aorta bei Stenosen oder Verschluss,
  • Verletzung der Aorta,
  • Resektion des Bauchaortenaneurysmas.

 
Iliakalgefäße 

  • operative Behandlung bei Verschluss, 
  • stenosierenden Prozessen oder Iliakalaneurysma, auch in Verbindung mit  intraoperativen interventionellen Maßnahmen, 
  • Verletzung der Beckengefäße.
      

Femorale und crurale Strombahnen 

  • operative Behandlung stenosierenden oder okkludierender Prozesse der Ober- und Unterschenkelstrombahn (crurale Bypasschirurgie), 
  • Aneurysmabildungen,
  • Missbildungen der Gefäße,
  • Gefäßverletzungen. 
      

Diabetischer Fuß 

  • Behandlung der Unterschenkeldurchblutungsstörungen bei Diabetikern mit Anlage   kniegelenksüberschreitender, vor allem pedaler Bypässe
  • Resizierende Eingriffe am Mittelfußskelett bei Charkotdeformationen 
  • Resektionen bei chronisch entzündlichen Prozessen, VAC Therapie, Madentherapie

 

Eingriffe am Venensystem

Venös rekonstruktive Eingriffe 

  • venöse Thrombektomie 
  • Bypassverfahren 
  • operative Behandlung bei Beckenvenenthrombosen 
  • rekonstruktive Eingriffe am venösen System bei Verschlüssen und Stenosen 
      

Varikosis 

  • sämtliche operative Verfahren zur Behandlung der Varikosis vorwiegend minimal-invasiv 
  • Laserchirurgie der Stammvenen
  • endoskopische Perofansdissektion 
  • Ulcuschirurgie 
  • Shaving 
  • plastische Hautdeckung (Meshgraftdeckung)  

Vakuumverfahren 

  • sogenannte V.A.C.-Therapie 


Dialyseshuntchirurgie 

  • Dialyseshuntanlage an den Extremitäten 
  • Implantation von Dialysevorhofkathetern 
      

Anlage von Portsystemen bei Chemotherapie, Schmerztherapie 

  
Schrittmacherimplantationen 1- und 2-Kammer-Schrittmacher 

Ambulante Operationen und Leistungen

Ambulante Operationen 

  • Dialyseshuntchirurgie 
  • Portanlage 
  • Varizenoperationen 

 

Geräteausstattung 

  • DSA
  • intraoperative fahrbare DSA-Anlage 
  • direktionale Dopplersonographie 
  • Duplexsonographie 
  • Venenverschlussplethysmographie 
  • Lichtreflektionsreographie 
  • Laufbandergometrie 
      

Gefäßsportgruppe in Mußbach (Turnverein)

Gefäßsport unter Aufsicht einer erfahrenen Gefäßsporttrainerin, u durch Sport die Beschwerden bei Durchblutungsstörungen zu verbessern und Operationen zu verhindern. 

Gefäßzentrum Vorderpfalz

Kooperationspartner:

Prof. Dr. med. habil. Georg Horstick, PGH -  Praxis für Gefäß- und Herz-Medizin

Dr. med. Andreas Jung, Institut für Radiologie und interventionelle Radiologie

Dr. med. Mathias Wenk, Klinik für operative und endovaskuläre Gefäßchirurgie

Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team
  • Infomaterial
  • Zertifizierungen

Priv. Doz. Dr. med. Christoph G. Wölfl

Chefarzt

Heike Garecht

Chefarztsekretärin

Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Christoph G. Wölfl
Sekretariat und Anmeldung  
Heike Garecht
Tel: (06321) 859-2006
Fax: (06321) 859 2007
E-Mail: unfallchirurgie.new(at)marienhaus.de

 

allgemeine Sprechstunde
nach Vereinbarung 

Privatsprechstunde
nach Vereinbarung 

BG Ambulanz 
nach Vereinbarung

Schulter-/Ellbogen-/Handsprechstunde
nach Vereinbarung 

Fußsprechstunde
nach Vereinbarung 

Endoprothesensprechstunde
nach Vereinbarung

 

Den Artikel über PD Dr. Christoph Wölfl "Stimmen aus dem O und U" finden Sie auf der Internetseite der "Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie". Anbei der Link:

https://dgou.de/news/stimmen-aus-o-und-u/

Priv. Doz. Dr. med. Christoph G. Wölfl

Chefarzt

Dr. Peter Kaiser

Leitender Oberarzt

Dr. Peter Eppli

Oberarzt

Dr.med. Jörg Müller

Oberarzt

Dr. med. Vera Horvath

Oberärztin

Julian Bluhm

Oberarzt

Fabian Jochen Kremp

Facharzt

Dr. med. Marc Schön

Facharzt

Dr. Daniel Krammer

Assistenzarzt

Dr. med. Roman Klein

Assistenzarzt, Facharzt Innere Medizin

Xiaojun Xu

Assistenzärztin

Roland Bell

Assistenzarzt

Heike Garecht

Chefarztsekretärin

Edeltraut Bickert

Patientenmanagement

Monika Falke

Sekretariat

Dunja Weintz

BG Sekretariat

Jessica Stephan

Medizinische Fachangestellte

Zertifizierungen

Herzlich willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,

getreu unserem Leitbild möchten wir uns um Sie, die Menschen für die wir da sind, verantwortlich kümmern.  Bei unserer Arbeit stehen hierbei stets der Patient in seiner Gesamtheit sowie eine qualitativ hochwertige und sichere Medizin im Mittelpunkt.

Menschlichkeit, persönliche individuelle Betreuung, fachliche Kompetenz sowie eine gelebte Sicherheitskultur sind für unser Team selbstverständlich.

Erfahren Sie auf diesen Seiten Näheres über unser ambulantes sowie stationäres Behandlungsangebot und die Ansprechpartner für Ihr persönliches Anliegen.

Medizin aus Neustadt für Neustadt unter einem Dach, dies ist unsere Verpflichtung für Sie, die Sie uns Ihr Vertrauen schenken. Hierzu unterhalten wir enge Kooperationen mit den Fachkliniken unseres Klinikums aber auch mit niedergelassenen Kollegen und Praxen. Eine enge Anbindung zu Kliniken übergeordneter Versorgungsstufen rundet unser Angebot ab.

Unser spezialisiertes Angebot gewährleistet für alle Bereiche der Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Spitzenmedizin aus einer Hand.

Als VAV Klinik sind wir zur Durchführung des stationären Verletzungsartenverfahren der gesetzlichen Unfallversicherungen (BG Behandlung) zugelassen und betreuen hier stationär konservativ wie operativ wie auch ambulant im Rahmen einer umfangreichen D-Arztsprechstunde Unfallversicherte unserer Region.

 

Detaillierte Informationen über Krankheitsbilder und Verletzungsfolgen sowie deren Behandlungsmöglichkeiten finden sie auf diesen Seiten.

Wenn Sie Fragen, Wünsche aber auch Anregungen haben, sind wir für Sie da. Sprechen Sie uns gerne an.

unfallchirurgie.new(at)marienhaus.de

Im Namen unseres gesamten Teams bedanke ich mich für Ihr Vertrauen

Ihr

Priv. Doz. Dr. med. Christoph G. Wölfl

Chefarzt

Sporttraumatologie von Schulter, Knie- und Sprunggelenk

Die Behandlung von Gelenkverletzungen und deren Folgen hat eine lange Tradition in unserem Fachgebiet. Aufgrund der persönlichen Erfahrungen im Leistungssport und der umfassenden Ausbildung unserer Ärzte sind wir in der Lage, eine umfangreiche konservative wie operative Betreuung bei akuten und chronischen Sportverletzungen und deren Folgen anzubieten.

Modernste Untersuchungstechniken sowie bildgebende Verfahren ermöglichen im Spitzen- wie auch im Breitensport eine präzise Diagnostik. In der Wahl der Therapie gehen wir dabei immer einen gemeinsamen Weg mit dem Patienten. Persönliche Ansätze sind hier  unser Ziel.

Eine enge Kooperation mit niedergelassenen Kollegen, Physiotherapeuten und Rehabilitationseinrichtungen sind ein wichtiger Pfeiler der gemeinsamen Behandlung. Wir sind jederzeit auch für die Sportler und Trainer zum Thema Prävention von Sportverletzungen ansprechbar.   

Wir bieten die komplette konservative wie operative Therapie, inklusive der minimalinvasiven (arthroskopischen) Rekonstruktion von Sehnen, Knorpel und Meniscusschäden an. Im Rahmen der „wiederherstellenden Knorpeldefektbehandlung“ können wir zellfreie Membranen verwenden, aber auch aus körpereigenen Knorpelzellen gezüchtete Membranen anbieten (MACT).

Julian.Bluhm(at)marienhaus.de

 

Eine Aufstellung aller Therapiemöglichkeiten können Sie hier einsehen und herunterladen:

 

Hand- und Fuß- und Sprunggelenkschirurgie

Unsere Hände sind sensible und hochdifferenzierte „Werkzeuge“. Deshalb bieten unsere Spezialisten auch die Handchirurgie an. Bei hochkomplexen Erkrankungs- und Verletzungsmustern kooperieren wir eng mit spezialisierten Einrichtungen in Speyer und Ludwigshafen. Wichtig ist uns hierbei immer, die optimale Therapie für unsere Patienten zu erreichen.

Die Fuß- und Sprunggelenkschirurgie hat in den letzten zehn Jahren eine umfassende Entwicklung erfahren. Wurden früher im Bereich der Vorfußchirurgie bei Hallux valgus und Krallenzehen lediglich wenige Standardverfahren angewandt, werden Fuß und Sprunggelenk heute umfassend analysiert und eine aus der Analyse abgeleitete individuelle Therapie bei angeborenen und erworbenen Fehlstellungen angewandt.

Sämtliche konservative wie operative Therapien von der Einlagenversorgung bis hin zur komplexen Rückfußkorrektur zum Wiederaufrichten eines sogenannten Plattfußes, können wir Ihnen anbieten. Hierzu zählt auch die Behandlung von schweren Verletzungsfolgen. Neben der klinischen Erfahrung haben sich unsere Mitarbeiter hier durch Zusatzausbildungen weitergebildet und besitzen Zertifikate im Bereich „Fuß- und Sprunggelenkschirurgie“.

Bei Fragen stehen Ihnen unsere Spezialisten jederzeit zur Verfügung. Wir bieten hierzu auch jeden Dienstag eine Fußspezialsprechstunde an. Für die Besprechung und Therapieplanung besonders aufwendige Fälle sowie die Einholung von Zweitmeinungen nutzen wir das innerhalb unseres Trägers etablierte „Fuß- und Sprungelenksboard unter Leitung von Dr. Paul Simons aus der Klinik für Fuß- und Sprungelenkschirurgie, KKH Mainz.

Endoprothetik des Schulter-, Hüft und Kniegelenks

Motus vita – Bewegung ist Leben“

Für unsere Patienten ist eine gute Beweglichkeit bis ins hohe Alter sehr wichtig. Gerne stehen wir Ihnen als kompetenter Partner beim Erhalt dieser wichtigen Mobilität zur Seite. Insbesondere die große Erfahrung unsere Operateure, aber auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit im OP und auf Station sorgen dafür, dass Sie bei uns bestens behandelt werden. Regelmäßige Fortbildungen schaffen einen hohen Wissenstand. Wichtig zum Nachweis des Behandlungserfolges sowie zur Weiterentwicklung bestehender Verfahren in der Therapie mit Kunstgelenken, ist unsere Teilnahme am Endoprothesenregister Deutschland (EPRD).

Den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts folgend bieten wir unseren Patienten vor geplanten Kunstgelenkoperationen eine Behandlung mit keimreduzierenden Waschlotionen an. In ausgewählten Fällen bieten wir bei Knieendoprothesen die Möglichkeit personifizierter Schnittschablonen an. In Vergleichsanalysen aus den internationalen Endoprothesenregistern bieten die von uns verwendeten Hüftendoprothesen die besten Standzeitanalysen (Lebensdauer der implantierten Komponenten). Mit unserem Team sind wir in der Lage, individuell angepasst von den Standardzugängen bis hin zum minimalinvasiven Zugang (DAA) alle Konzepte der Hüftendopothetik anzubieten.

Auch bei Wechseloperationen stehen wir mit etablierten Konzepten zu Ihrer Verfügung. Lassen Sie sich von uns beraten. Eine Zweitmeinung durch uns ist jederzeit möglich, dieser stehen wir auch bei Patienten, die wir primär beraten, immer offen gegenüber.

Hier geht es zum EndoProthetikZentrum

 

Qualitätssicherung Fachsprache

Moderne Unfallchirurgie zeichnet sich durch die Umsetzung innovativer Verfahren in Kombination mit der klassischen Lehre der Frakturversorgung aus. Beides können wir Ihnen bieten. Wir versorgen sämtliche knöchernen Verletzungen inklusive der Wirbelsäule und des Beckens.

Gerade die intraoperative 3D Bildgebung ist hier ein hoher Standard, durch den bereits intraoperativ bei schweren knöchernen Gelenkverletzungen sowie an der Wirbelsäule und dem Becken die Prozesse kontrolliert und optimiert werden können. Dies sorgt für hohe Präzision und Sicherheit.

Oft muss bei einer Verletzung neben der Stabilisierung der Knochenbrüche auch eine besonders aufwendige Rekonstruktion der Weichteile eingeleitet werden. Hier kooperiert die Klinik eng mit den Kompetenzzentren in Speyer und Ludwigshafen. Bei thermischen Verletzungen ist das Schwerbrandverletztenzentrum der BG Klinik Ludwigshafen unser Ansprechpartner.

Verletzungsfolgen am Knochen wie Pseudarthrosen (Nichtvereinigen von Bruchenden am Knochen), Fehlstellungen, Verkürzungen, Geklenkverschleiß oder Funktionsbeeinträchtigungen bedürfen der sogenannten Wiederherstellungschirurgie. Fast sämtliche gängige Verfahren werden dem Patienten geboten: z. B. das Einsetzen künstlicher Gelenke an Schulter-, Hüft-, Knie und Sprunggelenk, sowohl bei Arthrose nach Verletzungen oder aufgrund von natürlichem Verschleiß.

Regionales Traumazentrum – Traumanetzwerk Pfalz

Das interdisziplinäre Traumazentrum des Marienhausklinikum Hetzelstift Neutstadt unter Leitung der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie versorgt alle Patientinnen und Patienten mit Verletzungen des Bewegungs- und Stützapparates sowie bei konservativ (nicht operativ) zu behandelnden Verletzungen des Zentralen Nervensystems. Für die Versorgung von Patienten mit Mehrfachverletzungen (Polytrauma) sind wir interdisziplinär optimal ausgestattet.

Hierzu steht unseren Patienten in unserer Zentralen Notaufnahme 24h pro Tag das ganze Jahr über ein standardisiert (ATLS) geschultes interprofessionelles Team an Spezialisten zur Verfügung, welches innerhalb weniger Minuten die Diagnostik und Therapie ermöglicht.

Je nach Art und Schwere der Verletzung werden die uns anvertrauten Patienten durch die Experten der jeweiligen Fachdisziplinen oder gemeinsam behandelt. Bei schweren interventionsbedürftigen Kopfverletzungen erfolgt nach einer ersten Stabilisierung die Verlegung in eine unserer neurochirurgische Netzwerkkliniken.

Zur Qualitätssicherung sorgen wir neben der standardisierten Schulung unseres Personals mit regelmäßigen innerklinischen und außerklinischen Qualitätszirkeln für einen Austausch untereinander.

Als Präventionsmaßnahme bieten wir unseren Partnerschulen regelmäßig die Teilnahme an den P.A.R.T.Y. Veranstaltungen unserer Fachgesellschaft an.

 

Zur externen Qualitätssicherung nehmen wir am Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie Teil.

 

Akuttraumatologie und Wiederherstellungschirurgie

Moderne Unfallchirurgie zeichnet sich durch die Umsetzung innovativer Verfahren in Kombination mit der klassischen Lehre der Frakturversorgung aus. Beides können wir Ihnen bieten. Wir versorgen sämtliche knöchernen Verletzungen inklusive der Wirbelsäule und des Beckens.

Gerade die intraoperative 3D Bildgebung ist hier ein hoher Standard, durch den bereits intraoperativ bei schweren knöchernen Gelenkverletzungen sowie an der Wirbelsäule und dem Becken die Prozesse kontrolliert und optimiert werden können. Dies sorgt für hohe Präzision und Sicherheit.

Oft muss bei einer Verletzung neben der Stabilisierung der Knochenbrüche auch eine besonders aufwendige Rekonstruktion der Weichteile eingeleitet werden. Hier kooperiert die Klinik eng mit den Kompetenzzentren in Speyer und Ludwigshafen. Bei thermischen Verletzungen ist das Schwerbrandverletztenzentrum der BG Klinik Ludwigshafen unser Ansprechpartner.

Verletzungsfolgen am Knochen wie Pseudarthrosen (Nichtvereinigen von Bruchenden am Knochen), Fehlstellungen, Verkürzungen, Geklenkverschleiß oder Funktionsbeeinträchtigungen bedürfen der sogenannten Wiederherstellungschirurgie. Fast sämtliche gängige Verfahren werden dem Patienten geboten: z. B. das Einsetzen künstlicher Gelenke an Schulter-, Hüft-, Knie und Sprunggelenk, sowohl bei Arthrose nach Verletzungen oder aufgrund von natürlichem Verschleiß.

 

Kooperationspartner

Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

369,370,371

Dr. Matthias Arens und Dr. Andreas Jung
Stiftstraße 10
67434 Neustadt

Telefon:(06321) 859-6500
Telefax:(06321) 859-6509
Internet:http://www.hetzelstift.de

SportOrthopädie Bruchsal

Dr. med. Jörn Thiele & Kollegen
Stadtgrabenstr. 30a
76646 Bruchsal

Telefon:07251 85061
Telefax:07251 85245
Internet:https://www.sportorthopaedie-bruchsal.de/

Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie

Dr. M. Schön & E. Stadler
Brauereistr. 2
67549 Worms

Telefon:06241 955151
Telefax:06241 955151
Internet:https://www.schoen-stadler.de/praxis-fuer-orthopaedie-unfallchirurgie-durchgangsarzt-und-manualtherapie.html

Klinik für Urologie und Kinderurologie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team

Prof. Dr. med. Häcker

Chefarzt

Inge Ruck

Chefarztsekretärin

Bettina Jung

Medizinische Schreibkraft

Für stationäre Operationen, ambulante Eingriffe oder eine Zweitmeinung/ Beratung von Prof. Dr. Axel Häcker vor einer geplanten Operation/ Krebsbehandlung melden Sie sich bitte telefonisch unter der Nummer 06321 859 – 5001 oder per FAX an die Nummer 06321 859 – 5009.

 

 

Prof. Dr. med. Häcker

Chefarzt

Dr. med. Witthuhn

Oberarzt, Leiter Kinderurologie

Dr. med. Lingenfelder

Oberarzt, Stellv. Leiter des Beckenbodenzentrums, Koordinator Prostatakrebszentrum

Theresa Hegemann

Oberärztin

Corinna Hauf

Assistenzärztin

Dr. med. Benedikt Weigand

Assistenzarzt

Morgain Plum

Asisstenzärztin

Celestine Schwab

Assistenzärztin

Linh Tran

Stationsleitung Pflege

Anita Grunewald

Gesundheits- und Krankenpflegerin

Christine Pojtinger

Medizinische Fachangestellte

Jaqueline Ziehl

Medizinische Fachangestellte

Jürgen Schaaf

Gesundheits- und Krankenpfleger

Inge Ruck

Chefarztsekretärin

Bettina Jung

Medizinische Schreibkraft

  • Herzlich Willkommen in der Klinik für Urologie und Kinderurologie!

Herzlich Willkommen in der Klinik für Urologie und Kinderurologie!

 

In der Klinik für Urologie behandeln wir umfassend Menschen mit Erkrankungen der Harnwege, d.h. der Niere, Harnleiter, Blase, und Harnröhre, beim Mann zusätzlich die Erkrankungen der Prostata und der äußeren Geschlechtsorgane. Wir setzen auf bewährte und in den Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften empfohlene medizinische Konzepte und ergänzen diese mit modernster Technologie.

Mit den folgenden Informationen geben wir einen Überblick über das Leistungsspektrum unserer Abteilung. Persönlich sind wir für Sie da!

Prof. Dr. med. Axel Häcker
Facharzt für Urologie
Medikamentöse Tumortherapie, Andrologie
FEBU (Fellow of the European Board of Urology)
M.Sc.

 

Über uns

Wir – Ärztinnen, Ärzte und Fachpflegekräfte, unterstützt durch Physiotherapeuten, Psychologen, der Seelsorge, Schmerztherapeuten und Bereiche für ältere Menschen (Geriatrie) und für Menschen am Lebensende (Palliativmedizin) - arbeiten Hand in Hand für eine sichere und erfolgreiche Behandlung. Alle sollen sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

Wir sind uns bewusst, dass in der Urologie besonders eigene Bereiche betroffen sind, die nicht nur körperlich, sondern auch seelisch sehr belastend sein können. Damit gehen wir professionell und einfühlsam um. Bei uns soll auch ein Ort der Geborgenheit sein, an dem Menschen die Zuwendung erhalten, die sie in ihrer ganz individuellen Situation für ihre Genesung benötigen.

Die fachliche Spezialisierung unserer Klinik in interdisziplinären medizinischen Zentren ermöglicht uns eine Versorgung auf dem Niveau einer Universitätsklinik. Diese Zentren sind beispielsweise unser Prostatakrebszentrum, das Zentrum für urologische Robotik, das Beckenbodenzentrum und die Kinderurologie. Krebserkrankungen werden in einer interdisziplinären Tumorkonferenz umfangreich beraten.

Ein operativer Schwerpunkt der Klinik liegt bei den minimal-invasiven endoskopischen Operationen. Die meisten Krebsoperationen werden mit dem „DaVinci“ Operationssystem durchgeführt, welches hohe Präzision durch dreidimensionale Vergrößerung und Navigation ermöglicht.

Die kollegiale Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Fachärzten für Urologie und mit den Hausärzten in der Region ist uns sehr wichtig. Sie ist die Basis für eine reibungslose ärztliche Betreuung in der Praxis und im Krankenhaus unserer gemeinsamen Patienten.

 

Prostata: Krebs und gutartige Vergrößerung

Erkrankungen der Prostata gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Mannes. Dies gilt sowohl für die gutartige Vergrößerung als auch für den Prostatakrebs, der neben den Tumoren der Haut die häufigste bösartige Tumorerkrankung des Mannes ist und daher einen Behandlungsschwerpunkt in unserer Klinik darstellt.

Prostatakrebs

Die Feststellung von Prostatakrebs erfolgt meist im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung, bei der ein erhöhter Blutwert (PSA) festgestellt oder ein auffälliger Tastbefund erhoben wurde. Über den Enddarm ist dann eine Gewebeentnahme durch den Enddarm unter Steuerung mit Ultraschall-Bildgebung erforderlich.

In besonderen Fällen führen wir eine MRT-fusionierte Gewebeentnahme durch. Dabei werden Ultraschallbilder zusätzlich mit Magnetresonanz-Tomographie (MRT)-Bildern kombiniert und so die Genauigkeit der Gewebeentnahme erhöht.

Die operative Entfernung der krebsbefallenen Prostata - als eine von verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten - führen wir offen über einen Unterbauchschnitt oder bevorzugt minimal-invasiv mit dem „Da Vinci“-System durch.

Wichtig für Sie als Patient ist eine ausführliche neutrale Beratung vor Beginn einer Behandlung. Ihr niedergelassener Urologe steht hierfür an Ihrer Seite. Sollten Sie eine Zweitmeinung oder eine weitere Beratung von uns und einem Strahlentherapeuten wünschen, können Sie einen Termin in unserer dafür vorgesehenen Zweitmeinungs-Sprechstunde vereinbaren.

Weitere ausführliche Informationen zum Prostatakrebs finden Sie auf unserer Internetseite des Prostatakrebszentrums Neustadt an der Weinstraße.

 

Gutartige Prostatavergrößerung

Wenn die medikamentöse Behandlung nicht mehr hilft, stehen für die operative Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung verschiedene Verfahren zur Verfügung. Dazu zählt zum einen die Entfernung mittels Schlinge (sogenannte transurethrale Resektion, TUR), deren langfristiger Erfolg sehr gut belegt ist. Darüber hinaus bieten wir mit großer Erfahrung die Entfernung (Enukleation) mit einem Holmium-Laser der neuesten Generation an.

Bei besonders ausgeprägter Vergrößerung besteht zudem die Möglichkeit der roboterassistierten minimal-invasiven Operation mit dem Da Vinci-System als Alternative zur offenen Operation.

 

 

Blasenkrebs

Krebserkrankungen der Harnblase sind nach dem Prostatakrebs die zweithäufigste Krebserkrankung der harnableitenden Organe.

Die Erkrankung fällt häufig durch Rotfärbung/Blut im Urin auf und wird durch eine Blasenspiegelung gesichert. Die Bestätigung erfolgt dann durch die vollständige Entfernung des auffälligen Befundes in einer Narkose (sogenannte „Resektion“).

Bei einem Krebsbefall, der die oberflächliche Schleimhaut der Harnblase durchbrochen hat, ist aufgrund der hohen Gefahr des Fortschreitens und der Gefahr der Bildung von Tochtergeschwülsten die komplette Entfernung der Blase häufig nicht zu verhindern. Da die Entfernung der Harnblase und die damit erforderliche neue Harnableitung auf das weitere Leben erhebliche Auswirkungen hat, werden zur Entscheidung ausführliche Informationen benötigt. Hierzu bieten wir unsere neutrale Zweitmeinung an.

Operativ bieten wir alle etablierten Verfahren der Harnableitung an. Bei jeder Operation orientieren wir uns an den Prinzipien der so genannten Fast-Track-Chirurgie, einem Konzept, mit dem Komplikationen nach operativen Eingriffen verringert und die körperliche Genesung erheblich beschleunigt werden sollen.

Nierenkrebs

Ein Krebsbefall der Niere wird häufig im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes durch Zufall entdeckt. Wenn so frühzeitig erkannt, sind die Befunde klein und damit auf das Organ beschränkt.

In vielen Fällen ist es daher möglich, den Krebs isoliert zu entfernen und dabei die übrige Niere zu erhalten (sogenannte organerhaltende Operation). Diese Operation führen wir offen oder minimal-invasiv mit dem Da Vinci System durch.

Kommt dies durch ein weiter fortgeschrittenes Stadium oder aufgrund der Tumorgröße nicht mehr in Frage, erfolgt ebenfalls minimalinvasiv die vollständige Entfernung des krebsbefallenen Organs.

Hoden- und Peniskrebs

Der Hodenkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei jüngeren Männern. Sehr erfreulich für die betroffenen Männer ist die hervorragende Heilungschance auch bei fortgeschrittener Erkrankung. Die operative Entfernung des krebsbefallenen Organs über einen Leistenschnitt ist leider unumgänglich.

Während des Eingriffs kann auf Wunsch eine Hodenprothese eingesetzt werden – diese Prothese unterscheidet sich äußerlich fast nicht von der ursprünglichen Form und Größe des Hodens.

Gegebenenfalls sind nach der operativen Entfernung weitere Behandlungen notwendig, wie z.B. eine Chemotherapie oder eine Strahlentherapie. Unsere Behandlungsempfehlungen lassen wir durch Experten des „Zweitmeinungszentrums Hodentumore“ bestätigen.

Der Peniskrebs ist eine seltene Erkrankung und tritt vor allem im mittleren und späteren Lebensalter auf. Für eine Heilung ist die vollständige operative Entfernung der befallenen Bereiche erforderlich. Je nach Ausmaß des Befundes ist durch Anwendung von speziellen operativen Techniken der Erhalt des Organes möglich.

Harnsteine

Das Harnsteinleiden ist eine Volkskrankheit. In Deutschland ist fast jeder 20. Mensch davon betroffen.

Harnsteine sind kristalline Ablagerungen in den ableitenden Harnwegen und können sehr starke Schmerzen hervorrufen. Wenn der Stein nicht spontan alleine abgeht, ist meistens die operative Entfernung erforderlich. Unser Behandlungsspektrum umfasst die:

 

  1. Extrakorporale Stosswellenbehandlung
    Dabei werden die Steine von außen durch gebündelte Stoßwellen zertrümmert. Das Verfahren kann ohne Narkose erfolgen; meist gehen die zerkleinerten Steine dann auf natürlichem Weg nach außen ab.
     
  2. Harnleiterspiegelung (Ureterorenoskopie)
    Bei der Harnleiterspiegelung handelt es sich um eine sehr effektive Methode zur Beseitigung von Harnsteinen – die Steinfreiheitsrate nach dem ersten Eingriff beträgt über 90%, in Abhängigkeit von der Größe und Lage des Steines. Bei diesem operativen Eingriff werden die Harnsteine mit sehr dünnen Instrumenten unter Vollnarkose entfernt, nachdem sie voher ggf. mit einem Laser zerkleinert wurden.
     
  3. Perkutane Steintherapie (PCNL)
    Bei der perkutanen Steintherapie wird durch die Haut ein Zugang in die Niere geschaffen, über den die Steine zertrümmert und entfernt werden können. Es handelt sich hier um eine ebenfalls sehr effektive Operation insbesondere bei größeren Steinen über 1 cm in der Niere. Mittels miniaturisierter Instrumente, der sogenannten „Mini-PCNL“, kann die Größe des Zugangsweges verkleinert werden.

 

Die moderne Steintherapie ermöglicht in den meisten Fällen eine schnelle und sichere Behandlung. Was für jeden Einzelnen das beste Verfahren ist, richtet sich nach der Größe und Lage des Steins, dem Wunsch jedes Einzelnen nach einer schonenden oder mehr invasiven Behandlung sowie der damit verbundenen Schnelligkeit der vollständigen Steinfreiheit. Hierüber werden Sie von uns ausführlich informiert.

 

Unwillkürlicher Urinverlust: Harninkontinenz

Obwohl sehr viele Menschen unter einem unwillkürlichem Urinverlust leiden, ertragen viele Betroffene ihr Leiden still und unbehandelt. In vielen Fällen ist jedoch eine erfolgreiche Behandlung möglich.

In unserem Beckenbodenzentrum, welches aus spezialisierten Urologen, Gynäkologen, Chirurgen, Proktologen, Physiotherapeuten und anderen Experten besteht, erfolgt zuerst eine umfangreiche ambulante Diagnostik, an deren Ende ein gemeinsam abgestimmter Behandlungsplan erarbeitet wird.

 

Harninkontinenz bei Frauen

Für die Behandlung der Harninkontinenz bei Frauen bieten wir, wenn die konservative Behandlung nicht mehr erfolgreich ist, folgende operative Verfahren an:

  • Einlage von spannungsfreien Bändern unter die Harnröhre (sog. Transobturatorisches oder transvaginales Band)
  • Spezielle offene oder minimal-invasive Operationen mit dem OP-Roboter „DA Vinci“ zur Wiederherstellung der Funktion/Anatomie des Beckenbodens, z.B. bei Senkungen der Harnblase (sog. Deszensus)
  • Bei besonders schweren Formen der überaktiven Blase kann eine Verbesserung der Lebensqualität durch die Implantation eines Blasenschrittmachers erreicht werden.

 

Harninkontinenz bei Männern

Die Harninkontinenz beim Mann tritt sehr selten nach Prostata-Operationen auf. In vielen Fällen kann bereits durch ein konsequentes Beckenbodentraining eine deutliche Verbesserung erreicht werden.

Nach ausführlicher Untersuchung bieten wir die operative Einlage von spannungsfreien Bändern unter die Harnröhre an.

Schwere Formen der Harninkontinenz können wir durch das Einsetzen eines künstlichen Schließmuskels sehr effektiv behandeln. Dieser künstliche Schließmuskel übernimmt die Funktion eines gesunden Schließmuskels, indem er die Harnröhre geschlossen hält, sich auf Wunsch durch händische Bedienung öffnet und so ein gezieltes Entleeren der Blase ermöglicht.

Plastisch-Rekonstruktive Eingriffe

Bestehen infolge Voroperationen, Verletzungen durch Unfälle, Entzündungen, nach Bestrahlung oder angeboren Schäden an Harnleiter, Harnröhre, Schließmuskel oder Penis, können diese durch spezielle plastisch-rekonstruktive Operationen behandelt und eine Annäherung an die vorherige normale gesunde Körperfunktion erreicht werden. Hierzu gehören zu unserem operativen Behandlungsspektrum u.a:

 

  • Nierenbeckenabgangsengen: offene Operation oder minimal-invasiv (Da Vinci-Operation)
  • Engstellen im Harnleiter: sog. Psoas-hitch/Boari-Operation, Ersatz des Harnleiters mit Dünndarm
  • Begradigung bei Penisdeviation
  • Harnröhrenverengungen: Beseitigung mittels Schlitzung oder Rekonstruktion mit Mundschleimhaut

Kinderurologie

  • Die operative Kinderurologie umfasst das gesamte Spektrum der Harntransportstörungen sowie der Korrektur von urogenitalen Fehlbildungen. Hypospadien können durch verschiedene Verfahren korrigiert werden. Ausgeprägte Hypospadien werden mittels Mundschleimhauttransplantat operiert.
  • Der Hodenhochstand kann ebenso wie die Phimose operativ therapiert werden.
  • Das nächtliche Einnässen von Kindern sowie Urinverlust am Tage werden zunächst konservativ behandelt. In seltenen Fällen erfolgt eine weiterführende Blasenuntersuchung mittels einer Blasendruckmessung.
  • Auch neurogene Blasenentleerstörungen werden so verifiziert.
  • Kinder mit wiederkehrenden Harnwegsinfekten können mit Ultraschall auf mögliche Harntransportstörungen untersucht werden.

Interdisziplinäre zentrale Notaufnahme

  • Leitung
  • Team

Carla Bernius

Ärztliche Leitung ZNA

Carla Bernius

Ärztliche Leitung ZNA

Dilsuza Talibova

Assistenzärztin

Stefanie Schmidt

Pflegerische Leitung

Sylvia Kleinert

Aufnahmeschwester

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen

… in unserer zentralen, interdisziplinären Notaufnahme (ZNA) im Marienhaus Klinikum Hetzelstift.

Wenn Sie wegen eines Unfalls oder wegen einer plötzlich auftretenden Erkrankung zu uns kommen, findet in den Räumlichkeiten der zentralen Notaufnahme die Diagnostik und notfallmedizinische Versorgung statt. Mehr als 17000 Notfallpatienten werden jährlich bei uns versorgt.
Unsere Räumlichkeiten bestehen aus sechs interdisziplinären Untersuchungsräumen, einem Schockraum, einem Notfall-OP und einem Raum für Stütz – und Verbandstechnik.

So melden Sie sich bei uns an

Bringen Sie bitte folgende Dokumente zur Anmeldung mit:

  • Um die Privatsphäre unserer Patienten bestmöglich zu wahren, bitten wir sie an der Anmeldung Abstand einzuhalten und einzeln vorzusprechen.
  • Um die Aufnahme so einfach und schnell wie möglich zu gestalten, möchten wir Sie bitten, die Krankenversicherungskarte bereit zu halten.
  • Bringen Sie bitte ihre Medikamentenschachteln, besser noch eine aktuelle Medikamentenliste mit.
  • Falls vorhanden, können Vorbefunde, Arztbriefe, Entlassungsbriefe, Röntgenaufnahmen bei der Behandlung helfen.
  • Telefonnummern der nächsten Angehörigen

Bei jeder Aufnahme werden die persönlichen Daten aktualisiert, hierzu gehören auch Kontaktdaten der nächsten Angehörigen und der Name des Hausarztes.
Falls es der Gesundheitszustand zulässt und kein Behandlungsraum zur Verfügung steht, werden Sie gebeten, im Warteraum Platz zu nehmen . Sie werden reingerufen, sobald ein Arzt der jeweiligen Fachabteilung sowie ein Behandlungsraum wieder frei sind.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns!

 

Was passiert in der Notaufnahme?

Unser Hauptanliegen ist eine kompetente Erstversorgung aller Notfallpatienten durch unser ärztliches und pflegerisches Behandlungsteam. Nach Ihrer Ankunft erfolgt zunächst die Ersteinschätzung unserer Patienten mit Hilfe des international anerkannten Manchester Triage Systems (MTS). Hieraus leiten sich unterschiedliche Wartezeiten ab. Wir bemühen uns diese so kurz wie möglich zu halten.
 

Zeitnah wird Ihnen Blut entnommen und bei Bedarf ein EKG angefertigt. Diese Untersuchungsergebnisse liegen dem/der ärztlichen Kollegen/in dann bereits frühzeitig vor.
Es folgen die Befragung und Untersuchung durch einen Arzt der Zentralen Notaufnahme und falls notwendig werden weitere Untersuchungen angeordnet (z.B.  Ultraschall, Röntgen oder Computertomographie). Unser Ziel ist es, Sie stets über alle Schritte und Maßnahmen zu infromieren. Sind die weiterführenden Untersuchungen abgeschlossen, bespricht Ihr Arzt mit Ihnen das weitere Vorgehen:
Je nach Schwere Ihrer Erkrankung bzw. Verletzung wird der Arzt Ihnen eine stationäre Aufnahme, eine ambulante Weiterbehandlung oder die Vorstellung bei der ärztlichen Bereitschaftsdienstzentrale (Vertreter der HA, Tel. 116117) empfehlen. Sie erhalten bei Entlassung einen schriftlichen Befund.

 

Warum sind die Wartezeiten so unterschiedlich?

Unsere Patienten erreichen uns auf unterschiedlichen Wegen: Mit dem Notarzt / Rettungsdienst, mit einer Notfall-Einweisung von niedergelassenen Ärzten, als Notfallpatient ohne Einweisung...dabei muss sich die Reihenfolge der medizinischen Behandlung nach der Dringlichkeit richten.

Unsere ZNA nutzt hierfür das MTS (Manchester-Triage-System). Sie werden innerhalb weniger Minuten nach Eintreffen in der ZNA von den Pflegekräften in das Triage Zimmer gebeten und dort nach standardisiertem Ablauf Ihnen wichtige Fragen gestellt und einige Befunde erhoben.

Je nach Patientenaufkommen und Anzahl der schwer-kranken Patienten kann die Wartezeit im Einzelfall sehr stark davon abweichen. Bitte haben sie hierfür Verständnis. Auf der anderen Seite kann es durchaus auch mal schneller gehen, als nach der durchgeführten Triage aus medizinischer Sicht vertretbar wäre.

Was ist MTS?

Was ist MTS?
Beim Manchester-Triage-System (MTS) handelt es sich um ein standardisiertes Verfahren zur Ersteinschätzung in der Notaufnahme. Ziel ist die schnelle Festlegung von sicheren und nachvollziehbaren Behandlungsdringlichkeit. Hieraus ergeben sich festgelegte Wartezeiten für unsere Patienten:
 

Welche Dokumente sollten Notfallpatienten – wenn möglich - von zu Hause mitbringen?

  • Einweisung des behandelnden Arztes
  • Krankenkassen-Versicherungskarte bzw. Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse
  • Personalausweis
  • Vorhandene Arztbriefe
  • Aktuelle Medikamentenliste
  • Allergie-, Herzschrittmacher-, „Marcumar“-Pass, Mutter-Pass
  • Röntgenbilder (Foto oder CD)
  • Impfausweis

Arbeitsunfall / Einweisungen

Arbeitsunfall

Die Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie ist zugelassen für das Behandlungsverfahren der gesetzlichen Unfallversicherungen. Alle Arten an Arbeits- und Wegeunfällen werden initial behandelt und dem Verletzungsartenverfahren folgend, entweder in unserer D-Arztsprechstunde ambulant oder bei Bedarf im Rahmen eines stationären Verfahrens betreut. Bei schwerwiegenden Verletzungen arbeiten wir mit der BG Klinik Ludwigshafen zusammen.

 

Elektive Einweisung
Zur stationären Abklärung unklarer Krankheitsbilder bei chronischen Verläufen kontaktieren Sie bitte die jeweiligen Fachabteilungen/Sekretariate unseres Hauses zur Terminvereinbarung.

 

Infomaterial

Wichtige Telefonnummern

Zentrale Krankenhaus: 06321 / 859 - 0

ZNA Krankenhaus: 06321 / 859 - 2500

Notfall: 112

Krankentransport: 19222

Giftnotruf: 06131 / 19240

Notdienst Augenarzt: 06323 / 1330

Hausarztvertretung oder Ärztliche Bereitschaftsdienstzentrale: 06321 / 19292

Ärztliche Bereitschaftsdienstzentralefür Kinder und Jugendliche: 01805 / 112072

Kinderklinik Speyer: 06232 / 221401

 

Hinweise für Patienten

Sie sind Notfallpatient?

   Direkt zu uns in die ZNA

   

   …. kein Notfallpatient?

   Wenn Sie außerhalb der Sprechstunde Ihres Hausarztes medizinische Hilfe benötigen und kein lebensbedrohlicher Notfall besteht, wenden Sie sich bitte an den Bereitschaftsdienst der KV RLP. Die Bereitschaftsdienstzentrale ist in den Räumlichkeiten des Krankenhauses Hetzelstift untergebracht, unabhängig, aber in direkter Nachbarschaft zu unserer Zentralen Notaufnahme (ZNA).

   

   Öffnungszeiten der BDZ:

   montags von 19 Uhr bis dienstags 7 Uhr

   dienstags von 19 Uhr bis mittwochs 7 Uhr

   mittwochs von 14 Uhr bis donnerstags 7 Uhr

   donnerstags von 19 Uhr bis freitags 7 Uhr

   freitags von 16 bis montags 7 Uhr

   an gesetzlichen Feiertagen vom Vorabend des Feiertags 18 Uhr bis zum Folgetag 7 Uhr

Was können Sie als Patient tun?
Sie helfen uns beim reibungslosen Ablauf, wenn Sie folgende Unterlagen bereithalten:
• Versicherungskarte von der Krankenkasse
• Einweisung bzw. Überweisung
• Vorhandene Arztbriefe oder Vorbefunde
• Medikamentenliste
• Impf-, Allergie- und Röntgenpass

 

Eine große Bitte an alle Patienten und Angehörigen
Halten Sie die Wendeschleife vor der ZNA frei von parkenden Fahrzeugen -  vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis!

Terminvereinbarung
Termine für geplante Eingriffe können Sie bitte direkt über das zuständige Sekretariat vereinbaren.

 

Notfallnummern:

Notaufnahme:  (06321) 859 2500

Bereitschaftsdienstzentrale:  (06321) 19292

Giftnotrufzentrale Mainz:  (06131) 19240

Kinderärztliche BDZ:  (01805) 112072

Diakonissen-Stiftungskrankenhaus Speyer

Paul-Egell-Strasse 33

67346 Speyer

(Samstag, Sonntag und Feiertag 10-18:00 Uhr)

Kinderklinik Landau:  (06341) 170

Vinzentius Krankenhaus

Cornichonstraße 4

76829 Landau

Polizei Notruf:  110

Notruf und Beratung für Vergewaltigung und Gewalt an Frauen und Mädchen:  (06232) 28833

 Herdstraße 7

 67346  Speyer          

Frauen Notruf:  (06332) 19740

Apotheken Notdienstplan:  (01805) 258825

Augenklinik Ludwigshafen:  (0621) 5033054

Bremserstraße 79

67063 Ludwigshafen

Hinweise für ärztliche Kolleginnen und Kollegen

Für die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen
Es ist sehr hilfreich, wenn Sie die Patienten telefonisch anmelden:

Internistisch          06321 859 4850
Counter                  06321 859 2500
Ärztliche Leitung    06321 859 2525

Wichtige Informationen für uns sind folgende Punkte:
• O²-pflichtiger Patient
• Überwachung notwendig
• Infektionsstatus
• Transportmittel
• Vorbefunde
• Medikamentenplan

Bei der Einweisung bitten wir um gezielte Fachabteilungsangabe zur Optimierung der Triagierung.

Hier können Sie sich unsere Fax-Vorlage Anmeldung elektive Patienten herunterladen:

Fax-Vorlage für Hörgeschädigte

Marienhaus Klinikum Hetzelstift Neustadt/Weinstraße

Stiftstraße 10
67434 Neustadt
Telefon:(06321) 859-0
Telefax:(06321) 859-8009
Internet:http://www.hetzelstift.de

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